scientology-fakten.de 29.02.2012
Unglaublich viele handwerkliche Fehler und Falschinformationen
Der genannte Film wird im Februar von der ARD trotz seiner vielen inhaltlichen Fehler, Verdrehungen und Unwahrheiten nochmals ausgestrahlt.
Bereits vor fast 2 Jahren hatte die Scientology Kirche eine filmische Gegendokumentation im Internet veröffentlicht, die bisher über eine Million Besucher hatte. Hierin wird mit Hilfe von Dokumenten, Interviews von Betroffenen und weiterer Hintergrundinformationen aufgezeigt, was die wirklichen Begebenheiten waren und wie sich die Fakten in Wirklichkeit verhalten.
Die filmische Dokumentation ist zu sehen unter: http://www.scientology-fakten.de/bis-nichts-mehr-bleibt-film-scientology/.
Die Scientology Kirche hat die unwahren Informationen filmisch im Detail zusammengefasst und dokumentiert.
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Nachrichten über Promis, Religion und Menschenrechte
Mittwoch, 29. Februar 2012
Sonntag, 19. Februar 2012
Ungarn: Weitere Kirchen vor staatlicher Anerkennung
ORF.at 13.02.2012
In Ungarn dürften diese Woche 17 weitere religiöse Gemeinschaften auf Basis des neuen, umstrittenen Kirchengesetzes einen staatlich anerkannten Kirchen-status erhalten. Der zuständige Parlamentsausschuss für Menschenrechte, Religion und Minderheiten votierte mit den Stimmen der Regierungsparteien FIDESZ und KDNP unter anderem für die Anerkennung der muslimischen Gemeinschaft sowie von Methodisten, Anglikanern, Kopten, Mormonen, mehreren buddhistischen Gemeinschaften und Zeugen Jehovas.
Über die Anerkennungen, die auch vom ungarischen Justizministerium unterstützt werden, soll in dieser Woche im Parlamentsplenum abgestimmt werden. Die Oppositionsparteien nahmen an den Ausschussberatungen am vergangenen Freitag zwar teil, ihre Abgeordneten boykottierten jedoch die Abstimmung. Sie warfen der Regierungskoalition aus Rechtskonservativen und Christdemokraten vor, bei den Kirchenanerkennungen "willkürlich" vorzugehen. Über die Anerkennungen müsse ein unabhängiges Gremium und nicht die Politik entscheiden. "Die Anerkennung zur Kirche ist kein Recht, sondern eine Gnade", so der Ausschlussvorsitzender Tamas Lukacs (KDNP).
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In Ungarn dürften diese Woche 17 weitere religiöse Gemeinschaften auf Basis des neuen, umstrittenen Kirchengesetzes einen staatlich anerkannten Kirchen-status erhalten. Der zuständige Parlamentsausschuss für Menschenrechte, Religion und Minderheiten votierte mit den Stimmen der Regierungsparteien FIDESZ und KDNP unter anderem für die Anerkennung der muslimischen Gemeinschaft sowie von Methodisten, Anglikanern, Kopten, Mormonen, mehreren buddhistischen Gemeinschaften und Zeugen Jehovas.
Über die Anerkennungen, die auch vom ungarischen Justizministerium unterstützt werden, soll in dieser Woche im Parlamentsplenum abgestimmt werden. Die Oppositionsparteien nahmen an den Ausschussberatungen am vergangenen Freitag zwar teil, ihre Abgeordneten boykottierten jedoch die Abstimmung. Sie warfen der Regierungskoalition aus Rechtskonservativen und Christdemokraten vor, bei den Kirchenanerkennungen "willkürlich" vorzugehen. Über die Anerkennungen müsse ein unabhängiges Gremium und nicht die Politik entscheiden. "Die Anerkennung zur Kirche ist kein Recht, sondern eine Gnade", so der Ausschlussvorsitzender Tamas Lukacs (KDNP).
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Freitag, 10. Februar 2012
Rheinland-Pfalz muss Zeugen Jehovas mit großen Kirchen gleichstellen
T-Online 26.01.2012
Die Zeugen Jehovas haben den Kampf um die Gleichstellung mit den großen Kirchen gegen das Land Rheinland-Pfalz gewonnen. Das Verwaltungsgericht Mainz entschied am Donnerstag, dass die Religionsgemeinschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt werden muss, wie ein Gerichtssprecher auf Anfrage sagte. Es wies damit einen Ablehnungsbescheid der Anerkennung durch das Land zurück, das die Rechtstreue der Gemeinschaft angezweifelt hatte.
Rheinland-Pfalz ist das 14. Land, in dem die Zeugen Jehovas diesen Status erhalten. Den Anfang machte 2006 Berlin. In Bremen und Baden-Württemberg sind noch Klagen anhängig.
Steuerliche Vergünstigungen
Die Erklärung einer Religionsgemeinschaft zu einer Körperschaft des öffentlichen Rechts bringt unter anderem steuerliche Vergünstigungen und gewährt das Recht zum Steuereinzug von den Mitgliedern.
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Die Zeugen Jehovas haben den Kampf um die Gleichstellung mit den großen Kirchen gegen das Land Rheinland-Pfalz gewonnen. Das Verwaltungsgericht Mainz entschied am Donnerstag, dass die Religionsgemeinschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt werden muss, wie ein Gerichtssprecher auf Anfrage sagte. Es wies damit einen Ablehnungsbescheid der Anerkennung durch das Land zurück, das die Rechtstreue der Gemeinschaft angezweifelt hatte.
Rheinland-Pfalz ist das 14. Land, in dem die Zeugen Jehovas diesen Status erhalten. Den Anfang machte 2006 Berlin. In Bremen und Baden-Württemberg sind noch Klagen anhängig.
Steuerliche Vergünstigungen
Die Erklärung einer Religionsgemeinschaft zu einer Körperschaft des öffentlichen Rechts bringt unter anderem steuerliche Vergünstigungen und gewährt das Recht zum Steuereinzug von den Mitgliedern.
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andi08
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Jehovas Zeugen,
Justiz,
Religion,
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Samstag, 4. Februar 2012
Buch "Neue Religiöse Bewegungen" von Dr. Peter Schulte
Scientology-News.de 01.02.2012
Vorweg: Religiöse Diskriminierung gehört überall auf der Welt immer noch zum daily business. Und sie geht einher mit einer routinemäßigen Verletzung der Menschenrechte. Auch in Europa, auch in Österreich und Deutschland. Einzelfälle? Übertreibung? Nein, sondern bewiesene Tatsache. Dr. Peter Schulte erlaubt in seiner aktuellsten Publikation Neue Religiöse Bewegungen einen wahrhaft unverblümten Blick hinter die Kulissen der Arbeit sogenannter „Sektenexperten“ und analysiert die medialen und sozialen Mechanismen, die deren professionelle Diffamierung religiöser Minderheiten begünstigen.
Und: Schulte weiß sehr genau, wovon er spricht – war er doch selbst 12 Jahre lang Sektenbeauftragter der Österreichischen Landesregierung in Tirol. Weil Schultes Arbeit jedoch immer rein wissenschaftlich (objektiv) und nie apologetisch oder ideologisch geprägt war, machte er sich selbst in seiner eigenen Zunft zum Außenseiter und wurde für viele Betroffene religiös motivierter Diskriminierung zum Held. Schultes neues Buch “Neue Religiöse Bewegungen” wird zweifellos viele Augen öffnen und Reaktionen auslösen, die frischen Wind in die „Sektendiskussion“ bringen werden – was der Autor mit dieser Veröffentlichung auch bezwecken will. Ein mutiges Buch, welches anhand zahlreicher Beispiele die staatliche und kirchliche Diskriminierung religiöser Minderheiten ins Visier nimmt.
Erschienen im Verlag Dr. Kovač, Hamburg, Neuerscheinung 2012, 294 Seiten,
ISBN #978-3-8300-6161-8
Eine kleine Leseprobe und mehr zum Autor gibt es >>hier, Bezugsquellen finden Sie >>>hier, das Buch wurde kürzlich auf der Webseite des FOREF, dem Forum Religionsfreiheit, vorgstellt
Vorweg: Religiöse Diskriminierung gehört überall auf der Welt immer noch zum daily business. Und sie geht einher mit einer routinemäßigen Verletzung der Menschenrechte. Auch in Europa, auch in Österreich und Deutschland. Einzelfälle? Übertreibung? Nein, sondern bewiesene Tatsache. Dr. Peter Schulte erlaubt in seiner aktuellsten Publikation Neue Religiöse Bewegungen einen wahrhaft unverblümten Blick hinter die Kulissen der Arbeit sogenannter „Sektenexperten“ und analysiert die medialen und sozialen Mechanismen, die deren professionelle Diffamierung religiöser Minderheiten begünstigen.
Und: Schulte weiß sehr genau, wovon er spricht – war er doch selbst 12 Jahre lang Sektenbeauftragter der Österreichischen Landesregierung in Tirol. Weil Schultes Arbeit jedoch immer rein wissenschaftlich (objektiv) und nie apologetisch oder ideologisch geprägt war, machte er sich selbst in seiner eigenen Zunft zum Außenseiter und wurde für viele Betroffene religiös motivierter Diskriminierung zum Held. Schultes neues Buch “Neue Religiöse Bewegungen” wird zweifellos viele Augen öffnen und Reaktionen auslösen, die frischen Wind in die „Sektendiskussion“ bringen werden – was der Autor mit dieser Veröffentlichung auch bezwecken will. Ein mutiges Buch, welches anhand zahlreicher Beispiele die staatliche und kirchliche Diskriminierung religiöser Minderheiten ins Visier nimmt.
Erschienen im Verlag Dr. Kovač, Hamburg, Neuerscheinung 2012, 294 Seiten,
ISBN #978-3-8300-6161-8
Eine kleine Leseprobe und mehr zum Autor gibt es >>hier, Bezugsquellen finden Sie >>>hier, das Buch wurde kürzlich auf der Webseite des FOREF, dem Forum Religionsfreiheit, vorgstellt
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