15.08.2011 Ein beruflich selbständiger Unternehmer war beauftragt worden, im Rahmen der Fifa Fußballweltmeisterschaft 2006 die Beschallungsanlagen für ein Stadion zu installieren. Für die dort tätigen Unternehmer wurde ein so genanntes Akkreditierungsverfahren durchgeführt. Im Rahmen dieses Verfahrens übermittelte das Bundesamt für Verfassungsschutz dem BKA ein negatives Votum, weil der Unternehmer Scientologe sei. Daraufhin musste dem Unternehmer der Auftrag entzogen werden. Mit rechtskräftigem Urteil vom 15.1.2009 stellte das Verwaltungsgericht Köln fest, dass die Übermittlung eines negativen Votums seitens des Bundesamtes an das BKA rechtswidrig war (Az. 20 K 1673/07).
Mit Urteil vom 26.5.2011 (Az. 5 O 267/10) stellte nun das Landgericht Köln fest, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Amtspflichten gegenüber dem Unternehmer verletzt hat und sprach diesem im vollen Umfang den Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von ca. 4.400 Euro nebst Zinsen und Kosten zu. Das Urteil wurde vor kurzem rechtskräftig.
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Nachrichten über Promis, Religion und Menschenrechte
Freitag, 26. August 2011
Donnerstag, 18. August 2011
Die Hamburger Innenbehörde als Seelsorger
pinneberger-tageblatt.de 17.08.2011
HAMBURG. Die Hamburger Innenbehörde ist für wirklich harte Themen zuständig: Polizei, Feuerwehr, Ausländerbehörde, Verfassungsschutz, inzwischen sogar für den Sport in der Stadt. Allerdings hält sich die Fachbehörde seit etlichen Jahren eine Art seelsorgerische Einrichtung, die den Eindruck erwecken könnte, dass die Ordnungshüter auch für Außerirdisches, für das seelische Wohlbefinden der Bevölkerung verantwortlich seien. Dafür sorgt eine Mitarbeiterin, die offiziell Verwaltungsangestellte ist, sich aber immer wieder zum Thema Scientology meldet. Ursula Caberta hat zwar einen exotischen Namen, aber ihr Deutsch ist eher in dem Milieu angesiedelt, das vielen Fernsehzuschauern aus Ohnsorg-Theater-Übertragungen vertraut sein dürfte.
Seit Jahren mäandert die langjährige Sozialdemokratin, zwischendurch auch mal Linke, Ursula Caberta mit massiven Mahnungen und Drohungen durch Medien und Öffentlichkeit, um ihre Mitmenschen vor den von ihr persönlich seit Jahren immer wieder diagnostizierten Gefahren des Lebens zu warnen. War es bis jetzt vor allem die in den USA als Kirche arbeitende Scientology-Organisation, haben sich nunmehr die Sängerin Nena und "Fernsehpfarrer" Jürgen Fliege als bedrohlich hinzu gesellt. Wo immer Ursula Caberta Mysteriöses wittert, um Menschen nach Meinung der Teufelsaustreiberin ins Unglück zu stürzen, steht sie bereit, um aufzuklären, zu warnen und tapfer die Rote Karte zu zeigen.
Nun hat sie mal wieder ein Buch geschrieben, mit dem sie erneut massiv vor den von den meisten nicht einmal am Rande wahrgenommenen esoterischen Gefahren warnt. Überraschend nimmt Innensenator Neumann, bisher eher als nüchterner Hardliner bekannt, die bizarre Gelegenheit wahr, dafür eine offizielle Pressekonferenz anzusetzen, was Fragen aufwirft, wenn auch weniger esoterische.
Solange es die Menschheit gibt, sucht sie nach Außer- und Überirdischem, nach Trost und Hoffnungsspendern in einem Leben, das manchen ängstigt, anderen unerträglich erscheinen will. Menschen sind unterschiedlich ausgerüstet, mehr oder weniger urteils- und widerstandsfähig, vor allem intellektuell nicht gleich ausgestattet. Dass aber ausgerechnet die Innenbehörde und ihre ebenso umstrittene wie lautstarke Mitarbeiterin derart ewige Menschheitsfragen durch die Veröffentlichung sehr strittiger Ansichten lösen könnte, ist eine Idee in unübersehbarer Nähe zur Lächerlichkeit. Zudem provoziert die öffentliche Mitwirkung des Senators den Hinweis, sich besser seinen verfassungsgemäßen Aufgaben zu widmen. Die sind erkennbar nicht weniger mühsam, allerdings auf keinen Fall esoterisch. Ernsthafter: Hat die Innenbehörde wirklich nichts nahe Liegendes zu tun?
Quelle: pinneberger-tageblatt.de
HAMBURG. Die Hamburger Innenbehörde ist für wirklich harte Themen zuständig: Polizei, Feuerwehr, Ausländerbehörde, Verfassungsschutz, inzwischen sogar für den Sport in der Stadt. Allerdings hält sich die Fachbehörde seit etlichen Jahren eine Art seelsorgerische Einrichtung, die den Eindruck erwecken könnte, dass die Ordnungshüter auch für Außerirdisches, für das seelische Wohlbefinden der Bevölkerung verantwortlich seien. Dafür sorgt eine Mitarbeiterin, die offiziell Verwaltungsangestellte ist, sich aber immer wieder zum Thema Scientology meldet. Ursula Caberta hat zwar einen exotischen Namen, aber ihr Deutsch ist eher in dem Milieu angesiedelt, das vielen Fernsehzuschauern aus Ohnsorg-Theater-Übertragungen vertraut sein dürfte.
Seit Jahren mäandert die langjährige Sozialdemokratin, zwischendurch auch mal Linke, Ursula Caberta mit massiven Mahnungen und Drohungen durch Medien und Öffentlichkeit, um ihre Mitmenschen vor den von ihr persönlich seit Jahren immer wieder diagnostizierten Gefahren des Lebens zu warnen. War es bis jetzt vor allem die in den USA als Kirche arbeitende Scientology-Organisation, haben sich nunmehr die Sängerin Nena und "Fernsehpfarrer" Jürgen Fliege als bedrohlich hinzu gesellt. Wo immer Ursula Caberta Mysteriöses wittert, um Menschen nach Meinung der Teufelsaustreiberin ins Unglück zu stürzen, steht sie bereit, um aufzuklären, zu warnen und tapfer die Rote Karte zu zeigen.
Nun hat sie mal wieder ein Buch geschrieben, mit dem sie erneut massiv vor den von den meisten nicht einmal am Rande wahrgenommenen esoterischen Gefahren warnt. Überraschend nimmt Innensenator Neumann, bisher eher als nüchterner Hardliner bekannt, die bizarre Gelegenheit wahr, dafür eine offizielle Pressekonferenz anzusetzen, was Fragen aufwirft, wenn auch weniger esoterische.
Solange es die Menschheit gibt, sucht sie nach Außer- und Überirdischem, nach Trost und Hoffnungsspendern in einem Leben, das manchen ängstigt, anderen unerträglich erscheinen will. Menschen sind unterschiedlich ausgerüstet, mehr oder weniger urteils- und widerstandsfähig, vor allem intellektuell nicht gleich ausgestattet. Dass aber ausgerechnet die Innenbehörde und ihre ebenso umstrittene wie lautstarke Mitarbeiterin derart ewige Menschheitsfragen durch die Veröffentlichung sehr strittiger Ansichten lösen könnte, ist eine Idee in unübersehbarer Nähe zur Lächerlichkeit. Zudem provoziert die öffentliche Mitwirkung des Senators den Hinweis, sich besser seinen verfassungsgemäßen Aufgaben zu widmen. Die sind erkennbar nicht weniger mühsam, allerdings auf keinen Fall esoterisch. Ernsthafter: Hat die Innenbehörde wirklich nichts nahe Liegendes zu tun?
Quelle: pinneberger-tageblatt.de
Kelly Preston zeigt sich mit Baby Benjamin und dankt Scientology
Im November 2010 brachte Kelly Preston (48), Schauspielerin und Ehefrau von John Travolta, den Sohn Benjamin Hunter Kaleo zur Welt. Sie beschreibt wie es war als sie und John noch ein drittes Kind bekommen würden:
"Wir hatten es schon ein paar Jahre lang versucht. Als ich herausfand, dass ich schwanger war, war ich geplättet. Ich bin aus dem Bett gesprungen, dann zurückgekommen und habe Johnny aufgeweckt. Wir haben beide geweint. Es war wunderbar."
Jetzt zeigte sich Preston auf dem Cover der Septemberausgabe des US-Lifestyle-Magazins ‘Health’ mit dem gemeinsamen, neun Monate alten Baby Benjamin.
In einem begleitenden Interview verriet Kelly Preston, dass sie und John den Tod des Sohnes Jett mit Hilfe von Scientology überwunden hätten. Sie sagte dem US-Lifestyle-Magazin ‘Health’:
"Um ehrlich zu sein, war es das Scientology Center. Ich weiß nicht, ob ich es sonst geschafft hätte. Verzettel dich nicht in Unwichtigem. Liebe deine Kinder als ob es der letzte Moment wäre."
(Der 16-Jährige Jett war im Januar 2009 auf den Bahamas während eines Familienurlaubs an einem Anfall gestorben.)
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Mittwoch, 17. August 2011
John Kenneth Galbraith: Eine kurze Geschichte der Spekulation
dradio.de 26.08.2010
Kollektives Vergessen der Katastrophen
John Kenneth Galbraith: "Eine kurze Geschichte der Spekulation", Eichborn Verlag, Frankfurt/Main 2010, 128 Seiten
John Kenneth Galbraith zeigt in einer 400 Jahre umgreifenden Darstellung, wie die massenpsychologischen Mechanismen der Spekulation funktionieren und warum auf jede Euphorie zwangsläufig ein Absturz folgt.
Wer dieses dünne Büchlein gelesen hat, durchschaut die wahren Gründe für die jüngste Finanzkrise. John Kenneth Galbraith schreibt zwar kein einziges Wort über den letzten großen Absturz der Wirtschaft im Jahr 2008. Wie auch: Er starb 2006. Sein Essay über die großen Spekulationseuphorien der vergangenen 400 Jahre erschien in deutscher Übersetzung erstmals im Jahr 1992. Doch schildert der Harvard-Ökonom darin in einer solchen Klarheit das sich wiederholende Grundmuster spekulativer Übertreibungen, dass sich selbst dem unbedarften Leser Parallelen zur letzten großen Krise aufdrängen.
Galbraith geht davon aus, dass Menschen im Allgemeinen lernfähig sind. Auf einem Gebiet erweisen sie sich jedoch als Totalversager: auf finanziellem. Wenn es ums Geld geht, wollen sie ihre Lektionen einfach nicht lernen. Stets aufs Neue träumen sie von Reichtum, den sie sich zusammen spekulieren. Einige schaffen es sogar, wenn sie rechtzeitig vor dem Ende der Euphorie aussteigen. Für viele endet der Traum jedoch im finanziellen Ruin, weil sie die Risiken ignorierten. "Es gibt nur wenige Bereiche menschlichen Handelns, in denen die Geschichte so wenig zählt wie in der Welt des Geldes", schreibt Galbraith. Und dann arbeitet er heraus, warum das so ist.
Das kollektive Gedächtnis reiche bestenfalls 20 Jahre zurück. Dann betrete eine neue Generation die Bühne, alle vorherigen Katastrophen seien vergessen. Galbraith spaziert durch die Wirtschaftsgeschichte und beschreibt mit einem großen Reichtum an Details die Phasen wüster Spekulation von der Tulpenmanie der Jahre 1636/37 über den Südsee-Schwindel im frühen 18. Jahrhundert bis hin zu den Aktiencrashs der Jahre 1929 und 1987.
Während professionelle Anleger und kleine Sparer in Phasen der Euphorie daran glauben, es gebe eine finanzielle Innovation, die hohe Gewinne garantiert, tut Galbraith dies nicht. Er ist überzeugt, dass es in der Welt des Geldes keine wahren Neuerungen gibt. Bei allen vermeintlichen Neuheiten handele es sich letztlich nur um die Wiederauflage der einen oder anderen Form von Verschuldung. Damit hat er Recht. In der aktuellen Finanzkrise waren es so genannte strukturierte Wertpapiere, die in den Jahren zuvor als vermeintliche Innovation gefeiert wurden. Die Beteiligten waren von der fixen Idee beseelt, diese Mischung aus werthaltigen und faulen verbrieften Immobilienkrediten sei tatsächlich etwas Neues, mit dem sich prima Geld verdienen lasse. Doch auch in einer neuen Verpackung bleibt ein fauler Kredit wertlos. Wer sich vom Schein trügen ließ, konnte viel Geld verlieren.
Ein Büchlein, ebenso süffisant wie aufregend, weitsichtig und witzig. Es sollte jeder Generation aufs Neue zur Anschauung vorgelegt werden.
Besprochen von Uli Müller
John Kenneth Galbraith: Eine kurze Geschichte der Spekulation
Aus dem Amerikanischen von Wolfgang Rhiel
Eichborn Verlag, Frankfurt/Main 2010
128 Seiten, 14,95 Euro
Quellennachweis: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1257162/
Kollektives Vergessen der Katastrophen
John Kenneth Galbraith: "Eine kurze Geschichte der Spekulation", Eichborn Verlag, Frankfurt/Main 2010, 128 Seiten
John Kenneth Galbraith zeigt in einer 400 Jahre umgreifenden Darstellung, wie die massenpsychologischen Mechanismen der Spekulation funktionieren und warum auf jede Euphorie zwangsläufig ein Absturz folgt.
Wer dieses dünne Büchlein gelesen hat, durchschaut die wahren Gründe für die jüngste Finanzkrise. John Kenneth Galbraith schreibt zwar kein einziges Wort über den letzten großen Absturz der Wirtschaft im Jahr 2008. Wie auch: Er starb 2006. Sein Essay über die großen Spekulationseuphorien der vergangenen 400 Jahre erschien in deutscher Übersetzung erstmals im Jahr 1992. Doch schildert der Harvard-Ökonom darin in einer solchen Klarheit das sich wiederholende Grundmuster spekulativer Übertreibungen, dass sich selbst dem unbedarften Leser Parallelen zur letzten großen Krise aufdrängen.
Galbraith geht davon aus, dass Menschen im Allgemeinen lernfähig sind. Auf einem Gebiet erweisen sie sich jedoch als Totalversager: auf finanziellem. Wenn es ums Geld geht, wollen sie ihre Lektionen einfach nicht lernen. Stets aufs Neue träumen sie von Reichtum, den sie sich zusammen spekulieren. Einige schaffen es sogar, wenn sie rechtzeitig vor dem Ende der Euphorie aussteigen. Für viele endet der Traum jedoch im finanziellen Ruin, weil sie die Risiken ignorierten. "Es gibt nur wenige Bereiche menschlichen Handelns, in denen die Geschichte so wenig zählt wie in der Welt des Geldes", schreibt Galbraith. Und dann arbeitet er heraus, warum das so ist.
Das kollektive Gedächtnis reiche bestenfalls 20 Jahre zurück. Dann betrete eine neue Generation die Bühne, alle vorherigen Katastrophen seien vergessen. Galbraith spaziert durch die Wirtschaftsgeschichte und beschreibt mit einem großen Reichtum an Details die Phasen wüster Spekulation von der Tulpenmanie der Jahre 1636/37 über den Südsee-Schwindel im frühen 18. Jahrhundert bis hin zu den Aktiencrashs der Jahre 1929 und 1987.
Während professionelle Anleger und kleine Sparer in Phasen der Euphorie daran glauben, es gebe eine finanzielle Innovation, die hohe Gewinne garantiert, tut Galbraith dies nicht. Er ist überzeugt, dass es in der Welt des Geldes keine wahren Neuerungen gibt. Bei allen vermeintlichen Neuheiten handele es sich letztlich nur um die Wiederauflage der einen oder anderen Form von Verschuldung. Damit hat er Recht. In der aktuellen Finanzkrise waren es so genannte strukturierte Wertpapiere, die in den Jahren zuvor als vermeintliche Innovation gefeiert wurden. Die Beteiligten waren von der fixen Idee beseelt, diese Mischung aus werthaltigen und faulen verbrieften Immobilienkrediten sei tatsächlich etwas Neues, mit dem sich prima Geld verdienen lasse. Doch auch in einer neuen Verpackung bleibt ein fauler Kredit wertlos. Wer sich vom Schein trügen ließ, konnte viel Geld verlieren.
Ein Büchlein, ebenso süffisant wie aufregend, weitsichtig und witzig. Es sollte jeder Generation aufs Neue zur Anschauung vorgelegt werden.
Besprochen von Uli Müller
John Kenneth Galbraith: Eine kurze Geschichte der Spekulation
Aus dem Amerikanischen von Wolfgang Rhiel
Eichborn Verlag, Frankfurt/Main 2010
128 Seiten, 14,95 Euro
Quellennachweis: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1257162/
Dienstag, 16. August 2011
Ist Scientology der Trennungsgrund für Jennifer Lopez und Marc Anthony?
Zurzeit wird in den Medien darüber spekuliert, ob Jennifer Lopez eine Scientologin ist und dies der Trennungsgrund zwischen ihr und Marc Anthony sei.
Genauer gesagt soll Jennifer Lopez den Wunsch geäußert haben, die Zwillinge Emme und Max auf eine Schule zu schicken, die nach den Lernmethoden von L. Ron Hubbard, dem Gründer von Scientology, konzipiert ist.
Diese Spekulation entspringt, laut deutschen und ausländischen Medien zufolge, einem Informanten der "Mail on Sunday".
Informant, Insider oder nahestehende Person der Familie sind übliche Schlagwörter, die als geheime Informationsquelle über Celebrities genannt werden. Es scheint mehr ein Trick zur Vermarktung von News über Celebrities zu sein als Schutz der Informanten.
Schauen wir uns deshalb die tatsächlich vorhandenen Fakten diesbezüglich an.
Am 30.01.2007 äußerte sich Jennifer Lopez in dem Fernsehsender NBC 6 in Miami:
"I'm not a Scientologist, I was raised Catholic," she explained. "But it's funny the way people come at it. To me it's so strange. These are some of the best people I've ever met in my life.
"You know, they're just lovely, genuine people," she added. "My dad has been a Scientologist for 20 years. He's the best man that I know in my life and so, it's weird to me that people want to paint it in a negative way."
Das ist alles, was man über Jennifer Lopez, ihren Vater und dessen Scientology-Mitgliedschaft weiß.
Wenn wir also spekulieren, dass Jennifer Lopez eine Scientologin ist, müssten wir die Inhalte der Scientology diesbezüglich erörtern, die sie zu bestimmten Handlungen motiviert haben könnten.
Es wird davon berichtet, dass die Zwillinge auf eine „Scientology Schule“ geschickt werden sollten. Manche schreiben sogar von „speziellen Schule Scientologies“. Fakt ist, dass es diese Schule mit dieser Bezeichnung gar nicht gibt.
Diese „Scientology-Schule“, die damit wahrscheinlich gemeint ist, ist eine von unzähligen Schulen weltweit, die die Lernmethoden von L. Ron Hubbard (Gründer von Scientology) verwendet. Dabei werden reine Lernmethoden und keine religiösen Inhalte von Scientology vermittelt. Ein Nachweis für die Behauptungen über eine „Scientology-Schule“ konnte bisher nicht erbracht werden.
Auch ist es nicht zwingend, dass solche Schulen von Kindern der Scientologen besucht werden müssen, wie das Beispiel der Tochter Suri von http://www.blogger.com/img/blank.gifTom Cruise (bekennender Scientologe) und Katie Holmes zeigt. Suri besucht eine katholische Schule.
Das ist kein Punktsieg gegen Scientology, wie einige Medien falsch interpretierten, sondern ergibt sich aus der toleranten Haltung von Scientology gegenüber anderen Religionen, wenn der Gründer der Scientology diesbezüglich schreibt:
Wir umfassen alle Konfessionen, jeden Glauben und jede Hautfarbe. Wir arbeiten sowohl mit dem Gläubigen als auch mit dem Nichtgläubigen. Zu Ihrer Freiheit gehört Ihr Recht, irgendeiner Kirche anzugehören. Wir halten nicht nur Ihre Glaubensfreiheit als heilig, wir mögen auch darauf bestehen, daß Sie Ihren Glauben nicht wechseln oder Ihre Glaubensgemeinschaft, zu der Sie gehören, verlassen.
Es kann also nicht sein, dass der Trennungsgrund der Meinungsunterschied bezüglich des Besuches der Zwillinge in der „Scientology-Schule“ sein kann. Es werden wohl andere nicht genannte Gründen zwischen Jennifer Lopez und Marc Anthony sein; wie es in anderen Beziehungen so ist.
Man darf nicht vergessen, dass Jennifer Lopez zum dritten Mal und Marc Anthony zum zweiten Mal verheiratet ist.
Trotz Trennung findet Jennifer Lopez immer noch positive Worte über ihren Ex-Mann Marc Anthony wenn sie sagt:
Trotz der plötzlichen Trennung des Paares wolle Lopez nämlich ein „ewiger Optimist“ bleiben und vertraut darauf, eine neue Liebe zu finden. „Das war die schwierigste Entscheidung, mit der ich je umzugehen hatte“, sagte sie über die Trennung. „Ich wollte wirklich, dass diese Familie funktioniert. Das war mein größter Traum und ich habe hart daran gearbeitet. Das haben wir beide. Manchmal funktioniert es nicht und das ist traurig. Aber ich bleibe in Sachen Liebe ein ewiger Optimist. Ich glaube an die Liebe. Das ist noch immer mein größter Traum.“
Genauer gesagt soll Jennifer Lopez den Wunsch geäußert haben, die Zwillinge Emme und Max auf eine Schule zu schicken, die nach den Lernmethoden von L. Ron Hubbard, dem Gründer von Scientology, konzipiert ist.
Diese Spekulation entspringt, laut deutschen und ausländischen Medien zufolge, einem Informanten der "Mail on Sunday".
Informant, Insider oder nahestehende Person der Familie sind übliche Schlagwörter, die als geheime Informationsquelle über Celebrities genannt werden. Es scheint mehr ein Trick zur Vermarktung von News über Celebrities zu sein als Schutz der Informanten.
Schauen wir uns deshalb die tatsächlich vorhandenen Fakten diesbezüglich an.
Am 30.01.2007 äußerte sich Jennifer Lopez in dem Fernsehsender NBC 6 in Miami:
"I'm not a Scientologist, I was raised Catholic," she explained. "But it's funny the way people come at it. To me it's so strange. These are some of the best people I've ever met in my life.
"You know, they're just lovely, genuine people," she added. "My dad has been a Scientologist for 20 years. He's the best man that I know in my life and so, it's weird to me that people want to paint it in a negative way."
Das ist alles, was man über Jennifer Lopez, ihren Vater und dessen Scientology-Mitgliedschaft weiß.
Wenn wir also spekulieren, dass Jennifer Lopez eine Scientologin ist, müssten wir die Inhalte der Scientology diesbezüglich erörtern, die sie zu bestimmten Handlungen motiviert haben könnten.
Es wird davon berichtet, dass die Zwillinge auf eine „Scientology Schule“ geschickt werden sollten. Manche schreiben sogar von „speziellen Schule Scientologies“. Fakt ist, dass es diese Schule mit dieser Bezeichnung gar nicht gibt.
Diese „Scientology-Schule“, die damit wahrscheinlich gemeint ist, ist eine von unzähligen Schulen weltweit, die die Lernmethoden von L. Ron Hubbard (Gründer von Scientology) verwendet. Dabei werden reine Lernmethoden und keine religiösen Inhalte von Scientology vermittelt. Ein Nachweis für die Behauptungen über eine „Scientology-Schule“ konnte bisher nicht erbracht werden.
Auch ist es nicht zwingend, dass solche Schulen von Kindern der Scientologen besucht werden müssen, wie das Beispiel der Tochter Suri von http://www.blogger.com/img/blank.gifTom Cruise (bekennender Scientologe) und Katie Holmes zeigt. Suri besucht eine katholische Schule.
Das ist kein Punktsieg gegen Scientology, wie einige Medien falsch interpretierten, sondern ergibt sich aus der toleranten Haltung von Scientology gegenüber anderen Religionen, wenn der Gründer der Scientology diesbezüglich schreibt:
Wir umfassen alle Konfessionen, jeden Glauben und jede Hautfarbe. Wir arbeiten sowohl mit dem Gläubigen als auch mit dem Nichtgläubigen. Zu Ihrer Freiheit gehört Ihr Recht, irgendeiner Kirche anzugehören. Wir halten nicht nur Ihre Glaubensfreiheit als heilig, wir mögen auch darauf bestehen, daß Sie Ihren Glauben nicht wechseln oder Ihre Glaubensgemeinschaft, zu der Sie gehören, verlassen.
Es kann also nicht sein, dass der Trennungsgrund der Meinungsunterschied bezüglich des Besuches der Zwillinge in der „Scientology-Schule“ sein kann. Es werden wohl andere nicht genannte Gründen zwischen Jennifer Lopez und Marc Anthony sein; wie es in anderen Beziehungen so ist.
Man darf nicht vergessen, dass Jennifer Lopez zum dritten Mal und Marc Anthony zum zweiten Mal verheiratet ist.
Trotz Trennung findet Jennifer Lopez immer noch positive Worte über ihren Ex-Mann Marc Anthony wenn sie sagt:
Trotz der plötzlichen Trennung des Paares wolle Lopez nämlich ein „ewiger Optimist“ bleiben und vertraut darauf, eine neue Liebe zu finden. „Das war die schwierigste Entscheidung, mit der ich je umzugehen hatte“, sagte sie über die Trennung. „Ich wollte wirklich, dass diese Familie funktioniert. Das war mein größter Traum und ich habe hart daran gearbeitet. Das haben wir beide. Manchmal funktioniert es nicht und das ist traurig. Aber ich bleibe in Sachen Liebe ein ewiger Optimist. Ich glaube an die Liebe. Das ist noch immer mein größter Traum.“
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Montag, 15. August 2011
Ursula Caberta greift Jürgen Fliege, Nena, Hape Kerkeling und die Esoterikszene an
Ursula Caberta hat ein neues Betätigungsfeld gefunden, die Warnung vor dem boomenden Esoterikmarkt. In ihrem neu erschienene Buch "Schwarzbuch Esoterik" sieht sie u.a. den Grund für den florierende Esoterikbranche bei den Prominenten die sie als Werbeträge dafür sieht. Die vielen Prominenten würden ihre spirituellen Höhenflüge "herumposaunen", glaubt Caberta.
Der Popsängerin Nena hält Caberta mit ihren "spirituellen Ausflügen" für ein Aushängeschild der Esoterikszene. "Wenn Nena ihre Hüpfmeditation propagiert, was immer das auch sein soll, und von Spiritualität redet, ist doch klar, dass Menschen, die sie gut finden, in die Fänge von irgendwelchen Anbietern geraten können."
Hape Kerkeling der sich als "Buddhist mit christlichem Überbau" bezeichne wirft Caberta vor, dass dies viele verunsicherte Menschen darin befeuere, sich ihre eigene Religion zusammenzubasteln.
Dem Ex-TV-Pfarrer Jürgen Fliege wirft Caberta vor er sei "ohne Hemmungen vom evangelischen Pastor zum Esoteriker mutiert". Caberta hatte ihn kritisiert weil er ihrer Meinung nach seine Prominenz nutzen würde, um mit fragwürdigen Essenzen und Raumtrocknern Geschäfte zu machen.
Jürgen Fliege verteidigte sich in einer Stellungnahme auf seiner Homepage „gegen die Tatsache, dass er mit diesem Gerät wieder einmal in die Nähe der Scientologen gestellt wurde“. Die Ziele der Scientologen seien nicht seine Ziele, so Fliege. Dennoch mache es ihm keine Mühe, Scientologen gegenüber tolerant zu bleiben, auch wenn diese Haltung in Deutschland nicht mehrheitsfähig sei. „Ich spreche schließlich auch mit Katholiken, Juden und Muslimen, und wenn sie gute Ware haben, kaufe ich bei ihnen ein. Die meisten Deutschen haben ja auch den letzten Film mit Tom Cruise gesehen!“
„Flieges Segen kostet nichts!“
„Trotz der vernichtenden Anschuldigungen wolle er nicht ausgrenzen, sondern im Dialog bleiben, sagte Fliege der „Evangelischen Zeitung“. „Flieges Segen kostet nichts!“, konterte er in dem vorab veröffentlichten Interview den Vorwurf, ein schlichtes Heilwasser für 39,95 Euro anzubieten. Es handele sich um ein auf dem Markt längst erhältliches Produkt in homöopathischer Tradition, sagte Fliege. „Wenn ich darauf Segensgebete spreche, klingt das nur für evangelische Ohren fremd.“
Auch Weihwasser unterscheide sich von Leitungswasser „nur über die darüber gesprochenen Gebete“. Überdies sei auch Weihwasser nicht kostenlos. Nur würden diese Kosten „indirekt und an anderer Stelle kassiert, nämlich bei der Kirchensteuer“. Die „Fliege-Essenz“ sei nicht teurer als das Originalprodukt des Herstellers „Dr. Niedermaier Pharma“. Er habe bislang 136 Flaschen verkauft, von denen er „irgendwas unter fünf Euro“ erhalte: „Wirtschaftlich war es also ein Griff ins Klo.“
Fliege greift nun seinerseits Sektenkennerin Caberta an: „Dass Frau Caberta mit Hilfe des Hamburger Senats, also mit Steuergeldern, Menschen wegen ihres Glaubens diffamiert, tut mir am meisten weh“, so der Pastor zur Nachrichtenagentur dpa. n-tv 10.08.2011
Ursula Caberta kritisiert auch die Kirchen. Ihrer Meinung nach würden sich die Kirchen zu wenig von esoterischen Gruppen oder fundamentalistischen Christen distanzieren.
Lademann-Priemer (Evangelische Kirche) widerspricht Caberta, er sieht die Evangelische Kirche als Großbetrieb und sagt:
dass da an den Rändern manches gedeihe, was anderen nicht gefalle, sei logisch, befruchte aber auch den Meinungsaustausch.
Die Forderung Cabertas, Kirche und Staat müssten sich des Themas annehmen und in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext diskutieren, kann Lademann-Priemer nicht nachvollziehen. Die Sektenbeauftragten der Kirchen berieten hilfesuchende Menschen, so die Pastorin zu stern.de, und der Staat sei ohnehin der Religionsneutralität verpflichtet. Eingreifen sollten Justiz und Politik nur, wenn im Namen esoterischer Weltanschauungen Betrüger oder Kinderschänder am Werk seien. stern.de 11.08.2011
Der Popsängerin Nena hält Caberta mit ihren "spirituellen Ausflügen" für ein Aushängeschild der Esoterikszene. "Wenn Nena ihre Hüpfmeditation propagiert, was immer das auch sein soll, und von Spiritualität redet, ist doch klar, dass Menschen, die sie gut finden, in die Fänge von irgendwelchen Anbietern geraten können."
Hape Kerkeling der sich als "Buddhist mit christlichem Überbau" bezeichne wirft Caberta vor, dass dies viele verunsicherte Menschen darin befeuere, sich ihre eigene Religion zusammenzubasteln.
Dem Ex-TV-Pfarrer Jürgen Fliege wirft Caberta vor er sei "ohne Hemmungen vom evangelischen Pastor zum Esoteriker mutiert". Caberta hatte ihn kritisiert weil er ihrer Meinung nach seine Prominenz nutzen würde, um mit fragwürdigen Essenzen und Raumtrocknern Geschäfte zu machen.
Jürgen Fliege verteidigte sich in einer Stellungnahme auf seiner Homepage „gegen die Tatsache, dass er mit diesem Gerät wieder einmal in die Nähe der Scientologen gestellt wurde“. Die Ziele der Scientologen seien nicht seine Ziele, so Fliege. Dennoch mache es ihm keine Mühe, Scientologen gegenüber tolerant zu bleiben, auch wenn diese Haltung in Deutschland nicht mehrheitsfähig sei. „Ich spreche schließlich auch mit Katholiken, Juden und Muslimen, und wenn sie gute Ware haben, kaufe ich bei ihnen ein. Die meisten Deutschen haben ja auch den letzten Film mit Tom Cruise gesehen!“
„Flieges Segen kostet nichts!“
„Trotz der vernichtenden Anschuldigungen wolle er nicht ausgrenzen, sondern im Dialog bleiben, sagte Fliege der „Evangelischen Zeitung“. „Flieges Segen kostet nichts!“, konterte er in dem vorab veröffentlichten Interview den Vorwurf, ein schlichtes Heilwasser für 39,95 Euro anzubieten. Es handele sich um ein auf dem Markt längst erhältliches Produkt in homöopathischer Tradition, sagte Fliege. „Wenn ich darauf Segensgebete spreche, klingt das nur für evangelische Ohren fremd.“
Auch Weihwasser unterscheide sich von Leitungswasser „nur über die darüber gesprochenen Gebete“. Überdies sei auch Weihwasser nicht kostenlos. Nur würden diese Kosten „indirekt und an anderer Stelle kassiert, nämlich bei der Kirchensteuer“. Die „Fliege-Essenz“ sei nicht teurer als das Originalprodukt des Herstellers „Dr. Niedermaier Pharma“. Er habe bislang 136 Flaschen verkauft, von denen er „irgendwas unter fünf Euro“ erhalte: „Wirtschaftlich war es also ein Griff ins Klo.“
Fliege greift nun seinerseits Sektenkennerin Caberta an: „Dass Frau Caberta mit Hilfe des Hamburger Senats, also mit Steuergeldern, Menschen wegen ihres Glaubens diffamiert, tut mir am meisten weh“, so der Pastor zur Nachrichtenagentur dpa. n-tv 10.08.2011
Ursula Caberta kritisiert auch die Kirchen. Ihrer Meinung nach würden sich die Kirchen zu wenig von esoterischen Gruppen oder fundamentalistischen Christen distanzieren.
Lademann-Priemer (Evangelische Kirche) widerspricht Caberta, er sieht die Evangelische Kirche als Großbetrieb und sagt:
dass da an den Rändern manches gedeihe, was anderen nicht gefalle, sei logisch, befruchte aber auch den Meinungsaustausch.
Die Forderung Cabertas, Kirche und Staat müssten sich des Themas annehmen und in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext diskutieren, kann Lademann-Priemer nicht nachvollziehen. Die Sektenbeauftragten der Kirchen berieten hilfesuchende Menschen, so die Pastorin zu stern.de, und der Staat sei ohnehin der Religionsneutralität verpflichtet. Eingreifen sollten Justiz und Politik nur, wenn im Namen esoterischer Weltanschauungen Betrüger oder Kinderschänder am Werk seien. stern.de 11.08.2011
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Samstag, 13. August 2011
Glückliche Ehefrau von Tom Cruise: Katie Holmes strahlt alle Lügen weg
RP Online 11.08.2011
Mal war sie zu dünn, mal zu unglücklich und mal zu ernst: Katie Holmes musste in der Vergangenheit für viele Negativschlagzeilen herhalten. Jetzt zeigte sie mal wieder, wie man damit am besten umgeht: ignorieren und lächeln. Und sich dann strahlend schön in einer Talkshow zeigen.
Was hat es nicht alles für Gerüchte über sie gegeben: Seit ihrer Hochzeit mit dem überzeugten Scientologen Tom Cruise musste Katie Holmes immer wieder für die unangenehme Gerüchte herhalten.
Jeder schien zu wissen, wie unglücklich sie sein müsse. Ständig wurden ihr und Cruise das bevorstehende Scheitern der Ehe nachgesagt. Immer war er es, der ihr nicht gut tat.
Schon damals hatte sie gezeigt, wie man solchen Berichten am besten begegnet – nämlich gar nicht. Und auch jetzt stellte sie wieder unter Beweis, dass man sie nicht unterschätzen sollte.
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Mal war sie zu dünn, mal zu unglücklich und mal zu ernst: Katie Holmes musste in der Vergangenheit für viele Negativschlagzeilen herhalten. Jetzt zeigte sie mal wieder, wie man damit am besten umgeht: ignorieren und lächeln. Und sich dann strahlend schön in einer Talkshow zeigen.
Was hat es nicht alles für Gerüchte über sie gegeben: Seit ihrer Hochzeit mit dem überzeugten Scientologen Tom Cruise musste Katie Holmes immer wieder für die unangenehme Gerüchte herhalten.
Jeder schien zu wissen, wie unglücklich sie sein müsse. Ständig wurden ihr und Cruise das bevorstehende Scheitern der Ehe nachgesagt. Immer war er es, der ihr nicht gut tat.
Schon damals hatte sie gezeigt, wie man solchen Berichten am besten begegnet – nämlich gar nicht. Und auch jetzt stellte sie wieder unter Beweis, dass man sie nicht unterschätzen sollte.
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Samstag, 6. August 2011
Die Definition des Religionsbegriffs in einer pluralistischen Gesellschaft
scientology-fakten.de 21.10.2010
Zur Beantwortung der Frage, wie Religion und Religionsausübung in der heutigen pluralistischen Gesellschaft definiert werden sollten, haben Religionswissenschaftler die grundlegenden Merkmale aller Glaubensrichtungen untersucht; man ist auch der Frage nachgegangen, ob und wie sich diese Faktoren in Scientology manifestieren.
Viele glauben, daß sie die Antwort auf die Frage „Was ist eine Religion?" bereits kennen. Die persönliche Definition ist von Mensch zu Mensch verschieden und ist fast immer von seinem persönlichen religiösen Erbe und seinen persönlichen Erfahrungen geprägt. Doch die Geschichte lehrt uns, daß genau dieser Umstand dazu beitrug, daß es die Kreuzzüge geben konnte, die Spanische Inquisition, Jahrhunderte des Blutvergießens in den Niederlanden und anderswo in Europa oder auch die jahrelangen Unruhen in Nordirland.
Heute führen restriktive Definitionsansätze zum Religionsbegriff im allgemeinen zwar zu weniger gewalttätigen, letztlich aber zu gleichermaßen destruktiven Formen der Diskriminierung und zu anderen Menschenrechtsverletzungen, ganz besonders gegen Mitglieder neuer oder fremder Glaubensrichtungen.
Jahrhundertelang gingen westliche Denker das Thema einzig und allein aus der Perspektive der jüdisch-christlichen Tradition an. Dieser Ansatz fußte auf zwei fundamentalen und zusammenhängenden Lehrsätzen: zum einen auf dem Glauben an die Existenz eines personifizierten Schöpfergottes, der von den Menschen getrennt ist und über ihnen steht, und zum anderen darauf, daß des Menschen höchstes Tun die Verehrung dieses Gottes, das Bittgebet und die Ehrfurcht vor ihm sei. Wenn ein Glauben diese Doktrinen nicht enthielt, wurde er nicht als religiös betrachtet.
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Zur Beantwortung der Frage, wie Religion und Religionsausübung in der heutigen pluralistischen Gesellschaft definiert werden sollten, haben Religionswissenschaftler die grundlegenden Merkmale aller Glaubensrichtungen untersucht; man ist auch der Frage nachgegangen, ob und wie sich diese Faktoren in Scientology manifestieren.
Viele glauben, daß sie die Antwort auf die Frage „Was ist eine Religion?" bereits kennen. Die persönliche Definition ist von Mensch zu Mensch verschieden und ist fast immer von seinem persönlichen religiösen Erbe und seinen persönlichen Erfahrungen geprägt. Doch die Geschichte lehrt uns, daß genau dieser Umstand dazu beitrug, daß es die Kreuzzüge geben konnte, die Spanische Inquisition, Jahrhunderte des Blutvergießens in den Niederlanden und anderswo in Europa oder auch die jahrelangen Unruhen in Nordirland.
Heute führen restriktive Definitionsansätze zum Religionsbegriff im allgemeinen zwar zu weniger gewalttätigen, letztlich aber zu gleichermaßen destruktiven Formen der Diskriminierung und zu anderen Menschenrechtsverletzungen, ganz besonders gegen Mitglieder neuer oder fremder Glaubensrichtungen.
Jahrhundertelang gingen westliche Denker das Thema einzig und allein aus der Perspektive der jüdisch-christlichen Tradition an. Dieser Ansatz fußte auf zwei fundamentalen und zusammenhängenden Lehrsätzen: zum einen auf dem Glauben an die Existenz eines personifizierten Schöpfergottes, der von den Menschen getrennt ist und über ihnen steht, und zum anderen darauf, daß des Menschen höchstes Tun die Verehrung dieses Gottes, das Bittgebet und die Ehrfurcht vor ihm sei. Wenn ein Glauben diese Doktrinen nicht enthielt, wurde er nicht als religiös betrachtet.
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Mittwoch, 3. August 2011
Deutsche Gerichte zur Scientology Kirche - Eine Zusammenfassung
scientology-fakten.de 13.04.2011
Zur Frage der Anerkennung der deutschen Scientology Kirchen und ihrer Mitglieder bezüglich ihres Schutzanspruchs aus Art. 4 GG (Religionsfreiheit) durch staatliche Gerichte (Stand März 2011)
1. DIVERSE URTEILE ZUM ANSPRUCH AUF DEN SCHUTZ VON ART. 4 GG
In Deutschland allein gibt es zahlreiche Gerichtsentscheidungen, die besagen, dass die Scientology Lehre, die Scientology Gemeinden und ihre Mitglieder den Schutz aus Art. 4 GG – Religionsfreiheit – beanspruchen können.
In diesen Entscheidungen haben die Gerichte entweder den Vereinen der Scientology Kirche oder ihren Mitgliedern in den unterschiedlichsten rechtlichen Zusammenhängen den Schutz aus Art. 4 GG gewährt.
Ausdrücklich wurde den Scientology-Vereinen der Status als Religionsgemeinschaft von deutschen Gerichten in den folgenden Urteilen bestätigt, wobei hier nur einige Gerichtsentscheidungen aus den letzten 26 Jahren beispielhaft erwähnt und zitiert werden, die regelmäßig von bestimmten staatlichen Behörden und engagierten Gegnern ignoriert werden:
Bayerisches Verwaltungsgericht München, Urteil vom 25.07.1984 (Az. M 1392 VII 84), Scientology Kirche Deutschland ./. LH München wegen Entzug der Rechtsfähigkeit:
„1. Der Schutzbereich des Art. 4 Abs. l und 2 GG erstreckt sich auch auf den Kläger. Der Kläger ist als Religionsgemeinschaft oder zumindest weltanschauliche Gemeinschaft anzusehen.“
Landgericht Hamburg Beschluss vom 17.2.1988 (Az 71 T 79/85) in der Sache Celebrity Centre Scientology Kirche Hamburg e.V. wegen Eintragung in das Vereinsregister als Idealverein,
„Doch sind die möglichen Kriterien einer Kirche im vorliegenden Fall zweifelsfrei erfüllt ...“
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Zur Frage der Anerkennung der deutschen Scientology Kirchen und ihrer Mitglieder bezüglich ihres Schutzanspruchs aus Art. 4 GG (Religionsfreiheit) durch staatliche Gerichte (Stand März 2011)
1. DIVERSE URTEILE ZUM ANSPRUCH AUF DEN SCHUTZ VON ART. 4 GG
In Deutschland allein gibt es zahlreiche Gerichtsentscheidungen, die besagen, dass die Scientology Lehre, die Scientology Gemeinden und ihre Mitglieder den Schutz aus Art. 4 GG – Religionsfreiheit – beanspruchen können.
In diesen Entscheidungen haben die Gerichte entweder den Vereinen der Scientology Kirche oder ihren Mitgliedern in den unterschiedlichsten rechtlichen Zusammenhängen den Schutz aus Art. 4 GG gewährt.
Ausdrücklich wurde den Scientology-Vereinen der Status als Religionsgemeinschaft von deutschen Gerichten in den folgenden Urteilen bestätigt, wobei hier nur einige Gerichtsentscheidungen aus den letzten 26 Jahren beispielhaft erwähnt und zitiert werden, die regelmäßig von bestimmten staatlichen Behörden und engagierten Gegnern ignoriert werden:
Bayerisches Verwaltungsgericht München, Urteil vom 25.07.1984 (Az. M 1392 VII 84), Scientology Kirche Deutschland ./. LH München wegen Entzug der Rechtsfähigkeit:
„1. Der Schutzbereich des Art. 4 Abs. l und 2 GG erstreckt sich auch auf den Kläger. Der Kläger ist als Religionsgemeinschaft oder zumindest weltanschauliche Gemeinschaft anzusehen.“
Landgericht Hamburg Beschluss vom 17.2.1988 (Az 71 T 79/85) in der Sache Celebrity Centre Scientology Kirche Hamburg e.V. wegen Eintragung in das Vereinsregister als Idealverein,
„Doch sind die möglichen Kriterien einer Kirche im vorliegenden Fall zweifelsfrei erfüllt ...“
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