31.07.2011
President John F. Kennedy hielt am 26. September 1963 eine Rede im Mormon Tabernacle in Salt Lake City, Utah. Er sprach über die Wesensart des Mormonentums und über die Verfolgung der Mormonen in ihrer Anfangszeit in den USA.
Von all den Geschichten der amerikanischen Pioniere und Siedler ist keiner inspirirender als der Mormon Trail. [1]Die Eigenschaften des Gründers dieser Gemeinschaft sind die Eigenschaften die wir in Amerika ansteben, die Eigenschaften die wir empfinden die dieses Land haben sollte. Mut, Ausdauer, Glauben, Selbstständigkeit, Beharrlichkeit und vor allem unermüdliche Entschlossenheit zuzusehen, dass das Recht obsiegen wird...
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Nachrichten über Promis, Religion und Menschenrechte
Sonntag, 31. Juli 2011
President John F. Kennedy hält eine Rede im Mormon Tabernacle in Salt Lake City, Utah
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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage,
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Freitag, 29. Juli 2011
Niki Lauda plant Wiedereintritt in die Kirche
KATH.NET 24.07.2011
Luftfahrtunternehmer und früherer Formel-1-Weltmeister wettert im "Kurier"-Interview über Papst Benedikt und meint: "Ich werde aber der kritischste Katholik überhaupt sein." - Ausgetreten ist er wegen der Kirchensteuer
Wien (kath.net/KAP) Der frühere österreichische Formel-1-Weltmeister Niki Lauda möchte offenbar wieder in die katholische Kirche eintreten. "Ich bin vor vielen Jahren aus der Katholischen Kirche ausgetreten. Und zwar wegen der Art und Weise, wie sie von mir als Rennfahrer ihre Steuern eintreiben wollten. Die haben mich einfach auf irgendwas Astronomisches geschätzt. Das ist lange her. Jetzt beginnt bei mir eine neue Ära.", meint Lauda. Anlass dafür ist die Geburt seiner zwei Zwillinge vor rund zwei Jahren, die nun getauft werden sollen.
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Luftfahrtunternehmer und früherer Formel-1-Weltmeister wettert im "Kurier"-Interview über Papst Benedikt und meint: "Ich werde aber der kritischste Katholik überhaupt sein." - Ausgetreten ist er wegen der Kirchensteuer
Wien (kath.net/KAP) Der frühere österreichische Formel-1-Weltmeister Niki Lauda möchte offenbar wieder in die katholische Kirche eintreten. "Ich bin vor vielen Jahren aus der Katholischen Kirche ausgetreten. Und zwar wegen der Art und Weise, wie sie von mir als Rennfahrer ihre Steuern eintreiben wollten. Die haben mich einfach auf irgendwas Astronomisches geschätzt. Das ist lange her. Jetzt beginnt bei mir eine neue Ära.", meint Lauda. Anlass dafür ist die Geburt seiner zwei Zwillinge vor rund zwei Jahren, die nun getauft werden sollen.
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Die Flucht der alten Götter
NZZ Online 28.07.2011
Der Schriftsteller V. S. Naipaul ist kein romantischer Mensch, der zur Verklärung neigt. In seinem Buch über Religion in Afrika greift er ein Thema auf, das ihn schon vorher – etwa in «Eine islamische Reise» oder «Jenseits des Glaubens» – fasziniert hat; neben Aussagen von Informanten und sich scheinbar leicht entfaltenden, luziden Beobachtungen in einem trockenen, angenehm zu lesenden Erzählstil lässt er auch gnadenlos scharf ausformulierte Impressionen einfliessen, die nachgerade bösartig anmuten können. Sechs afrikanische Länder – Uganda, Nigeria, Ghana, Côte d'Ivoire, Gabon und Südafrika – hat Naipaul im Blick auf die Studie bereist; im muslimischen Norden Nigerias etwa notiert er im Vorbeifahren Strassenszenen in Kano, einer alten Handelsstadt, die kulturell durch den transsaharischen Handel geprägt war: Müll fressende Ziegen neben mageren Kindern in staubigen kurzen Gewändern – «die verlässliche Folge von Vielehen und Konkubinen» – sieht er da, Pferde, die mager sind wie die Koranschüler mit ihren Bettelschalen, die auf abfallübersäten Strassen geduldig auf Almosen warten. Die Zukunftsaussichten dieser in traditionellen Medressen ausgebildeten Jugendlichen, so Naipaul, beschränkten sich darauf, das Heer derjenigen zu vergrössern, die von der Hand in den Mund leben und niedrige Arbeiten verrichten.
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Der Schriftsteller V. S. Naipaul ist kein romantischer Mensch, der zur Verklärung neigt. In seinem Buch über Religion in Afrika greift er ein Thema auf, das ihn schon vorher – etwa in «Eine islamische Reise» oder «Jenseits des Glaubens» – fasziniert hat; neben Aussagen von Informanten und sich scheinbar leicht entfaltenden, luziden Beobachtungen in einem trockenen, angenehm zu lesenden Erzählstil lässt er auch gnadenlos scharf ausformulierte Impressionen einfliessen, die nachgerade bösartig anmuten können. Sechs afrikanische Länder – Uganda, Nigeria, Ghana, Côte d'Ivoire, Gabon und Südafrika – hat Naipaul im Blick auf die Studie bereist; im muslimischen Norden Nigerias etwa notiert er im Vorbeifahren Strassenszenen in Kano, einer alten Handelsstadt, die kulturell durch den transsaharischen Handel geprägt war: Müll fressende Ziegen neben mageren Kindern in staubigen kurzen Gewändern – «die verlässliche Folge von Vielehen und Konkubinen» – sieht er da, Pferde, die mager sind wie die Koranschüler mit ihren Bettelschalen, die auf abfallübersäten Strassen geduldig auf Almosen warten. Die Zukunftsaussichten dieser in traditionellen Medressen ausgebildeten Jugendlichen, so Naipaul, beschränkten sich darauf, das Heer derjenigen zu vergrössern, die von der Hand in den Mund leben und niedrige Arbeiten verrichten.
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Mythos Kreuzzüge: Gewalttätiges Erbe der Kreuzfahrer
fr-online.de 29.07.2011
er Historiker Gerd Althoff schreibt der katholischen Kirche eine Mitverantwortung für fundamentalistische Gewaltfantasien zu. Mangelnde historische Aufarbeitung der Kreuzfahrer-Geschichte habe einen "verhängnisvollen Mythos" ermöglicht.
Nun hat der religiös legitimierte islamistische Terror ein fundamentalistisch-christliches Pendant, das ihm an Grausamkeit und Irrationalität nicht nachsteht, wenn auch zunächst als Einzelfall. Die Frage, die man häufig und vorwurfsvoll an die muslimische Welt richtete, kehrt sich um. Auch die christliche Welt muss darauf Antwort geben, ob sie irgendwelche, wenn auch noch so vage Anhaltspunkte verantwortet, die Wirrköpfe zu einer Gewalttheorie zusammenbrauen und, wie geschehen, in blutige Praxis umsetzen konnten. Das hat nichts mit Schuldzuweisungen, sondern ausschließlich mit der Absicht zu tun, die Wirksamkeit solcher Gedankengebäude zu minimieren und Wiederholungsfälle zu verhindern.
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er Historiker Gerd Althoff schreibt der katholischen Kirche eine Mitverantwortung für fundamentalistische Gewaltfantasien zu. Mangelnde historische Aufarbeitung der Kreuzfahrer-Geschichte habe einen "verhängnisvollen Mythos" ermöglicht.
Nun hat der religiös legitimierte islamistische Terror ein fundamentalistisch-christliches Pendant, das ihm an Grausamkeit und Irrationalität nicht nachsteht, wenn auch zunächst als Einzelfall. Die Frage, die man häufig und vorwurfsvoll an die muslimische Welt richtete, kehrt sich um. Auch die christliche Welt muss darauf Antwort geben, ob sie irgendwelche, wenn auch noch so vage Anhaltspunkte verantwortet, die Wirrköpfe zu einer Gewalttheorie zusammenbrauen und, wie geschehen, in blutige Praxis umsetzen konnten. Das hat nichts mit Schuldzuweisungen, sondern ausschließlich mit der Absicht zu tun, die Wirksamkeit solcher Gedankengebäude zu minimieren und Wiederholungsfälle zu verhindern.
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Hilden: Muslime können von "Reli" befreit werden
rp online 29.07.2011
Darf eine (städtische) Bekenntnisschule ein muslimisches Kind der Schule verweisen, weil die Eltern es vom Religionsunterricht abgemeldet haben? Diese Frage beschäftigt derzeit nicht nur die Betroffenen der Evangelischen Grundschule Pahlkestraße in Mönchengladbach, sondern auch das Schulministerium.
Je nachdem, wie das Gericht über die avisierte Klage des türkischen Vaters befindet, wird der Präzedenzfall auch für die Hildener Schulen relevant.
Auch für Konfessionsschule Gesetz
Ministeriums-Sprecherin Barbara Löcherbach bekräftigte auf RP-Nachfrage, dass die laut Landesverfassung (Art. 14) und Schulgesetz (§ 31 Abs. 6) mögliche Befreiung vom Religionsunterricht auch für konfessionelle Grundschulen gelte.
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Darf eine (städtische) Bekenntnisschule ein muslimisches Kind der Schule verweisen, weil die Eltern es vom Religionsunterricht abgemeldet haben? Diese Frage beschäftigt derzeit nicht nur die Betroffenen der Evangelischen Grundschule Pahlkestraße in Mönchengladbach, sondern auch das Schulministerium.
Je nachdem, wie das Gericht über die avisierte Klage des türkischen Vaters befindet, wird der Präzedenzfall auch für die Hildener Schulen relevant.
Auch für Konfessionsschule Gesetz
Ministeriums-Sprecherin Barbara Löcherbach bekräftigte auf RP-Nachfrage, dass die laut Landesverfassung (Art. 14) und Schulgesetz (§ 31 Abs. 6) mögliche Befreiung vom Religionsunterricht auch für konfessionelle Grundschulen gelte.
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Gwyneth Paltrow will Kinder jüdisch erziehen
Gala.de 20.07.2011
Gwyneth Paltrow will ihre Kinder nach dem jüdischen Glauben erziehen.
Die 'Country Strong'-Darstellerin, die mit ihrem Mann Chris Martin die siebenjährige Tochter Apple und den fünfjährigen Moses großzieht, behauptet zwar, "nicht an Religionen zu glauben", war jedoch sehr bewegt, als sie eine Entdeckung machte. Demnach stamme ihre Familie aus einer langen Linie von einflussreichen osteuropäischen Rabbinern ab.
Bei einem Londoner Event, das von der jüdischen Wohltätigkeitsorganisation Community Security Trust organisiert wurde, sagte die Aktrice, dass ihre Teilnahme an der amerikanischen TV-Show 'Who Do You Think You Are?' sie überzeugt habe, ihre Kinder jüdisch zu erziehen. In der Sendung machen sich Prominente auf die Reise, um ihre Wurzeln zu finden und ihrem Stammbaum auf den Grund zu gehen.
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Gwyneth Paltrow will ihre Kinder nach dem jüdischen Glauben erziehen.
Die 'Country Strong'-Darstellerin, die mit ihrem Mann Chris Martin die siebenjährige Tochter Apple und den fünfjährigen Moses großzieht, behauptet zwar, "nicht an Religionen zu glauben", war jedoch sehr bewegt, als sie eine Entdeckung machte. Demnach stamme ihre Familie aus einer langen Linie von einflussreichen osteuropäischen Rabbinern ab.
Bei einem Londoner Event, das von der jüdischen Wohltätigkeitsorganisation Community Security Trust organisiert wurde, sagte die Aktrice, dass ihre Teilnahme an der amerikanischen TV-Show 'Who Do You Think You Are?' sie überzeugt habe, ihre Kinder jüdisch zu erziehen. In der Sendung machen sich Prominente auf die Reise, um ihre Wurzeln zu finden und ihrem Stammbaum auf den Grund zu gehen.
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Europäischer Menschenrechtsgerichtshof schützt Whistleblower
heise online 21.07.2011
In einem mit Spannung erwarteten Urteil hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Schutz sogenannter Whistleblower deutlich verbessert. Der Gerichtshof rügte die Bundesrepublik für ihre mangelnden Schutzmechanismen bei derartigen Vorgängen. In dem Fall ging es um eine Altenpflegerin, die 2005 bei der Polizei Anzeige gegen den Betreiber des Pflegeheimes erstattet, in dem die Klägerin arbeitete und in Folge dessen fristlos gekündigt wurde. Der Betreiber Vivantes gehört mehrheitlich dem Land Berlin.
Die Pflegerin hatte mangelhafte Zustände in dem Heim beklagt, personelle Unterausstattung und infolgedessen schlechte hygienische Zustände sowie Unterversorgung der Heimbewohner. Dies stellte auch der Medizinische Dienst der Krankenkassen in einer Untersuchung im Jahr 2003 fest. Die Pflegerin, auch aus Angst vor einer möglichen Haftbarkeit für unterversorgungsbedingte Schäden bei den Bewohnern, ließ daraufhin 2004 ihren Anwalt einen Brief an das Vivantes-Management verfassen, in dem sie dazu aufforderte, den Missständen entgegenzuwirken und die Verantwortung zu übernehmen. Das Management lehnte dies ab. Daraufhin erstattete die Altenpflegerin Anzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft wegen Verdachts auf Betrug und Untreue, da die Firma Dienstleistungen zusage und abrechne, aber nicht einhalte und sich hierdurch möglicherweise bereichere.
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In einem mit Spannung erwarteten Urteil hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Schutz sogenannter Whistleblower deutlich verbessert. Der Gerichtshof rügte die Bundesrepublik für ihre mangelnden Schutzmechanismen bei derartigen Vorgängen. In dem Fall ging es um eine Altenpflegerin, die 2005 bei der Polizei Anzeige gegen den Betreiber des Pflegeheimes erstattet, in dem die Klägerin arbeitete und in Folge dessen fristlos gekündigt wurde. Der Betreiber Vivantes gehört mehrheitlich dem Land Berlin.
Die Pflegerin hatte mangelhafte Zustände in dem Heim beklagt, personelle Unterausstattung und infolgedessen schlechte hygienische Zustände sowie Unterversorgung der Heimbewohner. Dies stellte auch der Medizinische Dienst der Krankenkassen in einer Untersuchung im Jahr 2003 fest. Die Pflegerin, auch aus Angst vor einer möglichen Haftbarkeit für unterversorgungsbedingte Schäden bei den Bewohnern, ließ daraufhin 2004 ihren Anwalt einen Brief an das Vivantes-Management verfassen, in dem sie dazu aufforderte, den Missständen entgegenzuwirken und die Verantwortung zu übernehmen. Das Management lehnte dies ab. Daraufhin erstattete die Altenpflegerin Anzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft wegen Verdachts auf Betrug und Untreue, da die Firma Dienstleistungen zusage und abrechne, aber nicht einhalte und sich hierdurch möglicherweise bereichere.
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Scientology Kirche Bayern gewinnt Berufung beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in Ansbach
scientology-fakten.de 28.7.2011 In einem seit über 15 Jahren währenden Konflikt mit dem Freistaat Bayern zur Frage der Zahlung von Schwerbehindertenabgaben seitens der Scientology Kirche Bayern e.V. hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Berufung des Freistaates Bayern gegen ein vom Verwaltungsgericht Ansbach erlassenes Urteil vom Dezember 2010 zurückgewiesen und dem Freistaat die Kosten des Verfahrens auferlegt.
Der Rechtsstreit betrifft im wesentlichen die Frage, ob hauptamtliche aktive Mitglieder der Scientology Kirche "Arbeitnehmer" und ihre innerkirchlichen Positionen “Stellen” im Sinne des Schwerbehindertenrechts darstellen. Wäre das der Fall, müßte die Scientology Kirche Bayern e.V. für die Nichteinstellung einer bestimmten Anzahl von Schwerbehinderten eine Ausgleichszahlung an den Staat abführen. Konkret ging es um das Jahr 1993 und einen Betrag von 19.500 EUR.
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Der Rechtsstreit betrifft im wesentlichen die Frage, ob hauptamtliche aktive Mitglieder der Scientology Kirche "Arbeitnehmer" und ihre innerkirchlichen Positionen “Stellen” im Sinne des Schwerbehindertenrechts darstellen. Wäre das der Fall, müßte die Scientology Kirche Bayern e.V. für die Nichteinstellung einer bestimmten Anzahl von Schwerbehinderten eine Ausgleichszahlung an den Staat abführen. Konkret ging es um das Jahr 1993 und einen Betrag von 19.500 EUR.
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Donnerstag, 28. Juli 2011
Zerstörung von Hare-Krishna Häusern in Kasachstan
scientology-fakten.de 20.11.2008
Eine Dokumentation von Al Jazeera English über die Beschlagnahmung des Grundstücks und Zerstörung der dortigen Hare-Krishna Häuser in Kasachstan.
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Eine Dokumentation von Al Jazeera English über die Beschlagnahmung des Grundstücks und Zerstörung der dortigen Hare-Krishna Häuser in Kasachstan.
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Dienstag, 26. Juli 2011
Interview mit Chick Corea
scientology-fakten.de 24.07.2011
Chick Corea ist zweifelsohne eine der meist geliebten Legenden des Jazz. Als Armando Anthony Corea in Massachusetts geboren, begann er im Alter von vier Jahren in den Bands seines Vaters zu spielen. Mit 17 ging er nach New York, wo er mit vielen bekannten Größen zusammen spielte. Während er mit Miles Davis zusammen musizierte, wurde er in die Scientology eingeführt, und der Rest ist Geschichte. Während der ersten beiden Jahre in Scientology wurde sein Name bekannt in der Jazz- Szene und er erhielt 1972 seine erste Grammy-Auszeichnung. Im selben Jahr gründete Chick Corea „Return to Forever“, 1985 die „Electric Band“, gefolgt von seiner „Acustic Band“ im Jahre 1988. 1992 gründete er Stretch Records. Bald darauf begann er, seine eigenen Werke sowie Mozarts Klavierkonzerte mit symphonischen Orchestern aufzuführen. In den letzten 20 Jahren wurde Chick für vierunddreißig Grammy Awards nominiert.
Celebrity traf Chick Corea und stellte ihm ein paar Fragen.
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Chick Corea ist zweifelsohne eine der meist geliebten Legenden des Jazz. Als Armando Anthony Corea in Massachusetts geboren, begann er im Alter von vier Jahren in den Bands seines Vaters zu spielen. Mit 17 ging er nach New York, wo er mit vielen bekannten Größen zusammen spielte. Während er mit Miles Davis zusammen musizierte, wurde er in die Scientology eingeführt, und der Rest ist Geschichte. Während der ersten beiden Jahre in Scientology wurde sein Name bekannt in der Jazz- Szene und er erhielt 1972 seine erste Grammy-Auszeichnung. Im selben Jahr gründete Chick Corea „Return to Forever“, 1985 die „Electric Band“, gefolgt von seiner „Acustic Band“ im Jahre 1988. 1992 gründete er Stretch Records. Bald darauf begann er, seine eigenen Werke sowie Mozarts Klavierkonzerte mit symphonischen Orchestern aufzuführen. In den letzten 20 Jahren wurde Chick für vierunddreißig Grammy Awards nominiert.
Celebrity traf Chick Corea und stellte ihm ein paar Fragen.
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Interview mit Catherine Bell
scientology-fakten.de 01.06.2007
Geboren in London, zog Catherine in jungen Jahren nach Los Angeles, wo sie in verschiedenen Fernsehwerbespots auftrat und später ein Model wurde. Einer ihrer ersten Modeljobs war ein langer Auftrag in Japan. Als sie nach Kalifornien zurückkehrte, fing sie an die Schauspielerei zu studieren. In einer ihrer größten Rollen spielte Catherine U.S. Marine Corps Lt. Col. Sarah MacKenzie, in der Fernsehserie JAG, als ein praktizierender Rechtsanwalt in der U.S. Navy’s Judge Advocate General’s Corps of legal Experts. Beim Film spielte sie eine Nebenrolle in der Komödie Bruce Allmächtig, mit Jim Carrey in der Hauptrolle. Sie wiederholte diese Rolle im Folgefilm Evan Allmächtig. Für The Triangle wurde Catherine von der Akademie für Science Fiction-, Fantasy- & Horror-Film als beste Fernseh- Nebenrolle nominiert.
Kürzlich trat sie der Besetzung des Lifetime Ensemble Dramas Army Wives bei. In dieser Serie spielt Sally Pressman die Hauptrolle, als eine freche Frau von niedrigem Milieu stammend, die einen Soldaten heiratet, mit ihren Kindern zu einer Militärbasis zieht und Freundschaft schließt mit einer Gruppe von diversen Armee-Ehefrauen, wobei drei davon von Catherine Bell, Kim Delaney und Brigid Brannagh gespielt werden. Army Wives hatte die beste Einschaltquote der Original- Serien in Lifetimes 23-jähriger Geschichte.
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Geboren in London, zog Catherine in jungen Jahren nach Los Angeles, wo sie in verschiedenen Fernsehwerbespots auftrat und später ein Model wurde. Einer ihrer ersten Modeljobs war ein langer Auftrag in Japan. Als sie nach Kalifornien zurückkehrte, fing sie an die Schauspielerei zu studieren. In einer ihrer größten Rollen spielte Catherine U.S. Marine Corps Lt. Col. Sarah MacKenzie, in der Fernsehserie JAG, als ein praktizierender Rechtsanwalt in der U.S. Navy’s Judge Advocate General’s Corps of legal Experts. Beim Film spielte sie eine Nebenrolle in der Komödie Bruce Allmächtig, mit Jim Carrey in der Hauptrolle. Sie wiederholte diese Rolle im Folgefilm Evan Allmächtig. Für The Triangle wurde Catherine von der Akademie für Science Fiction-, Fantasy- & Horror-Film als beste Fernseh- Nebenrolle nominiert.
Kürzlich trat sie der Besetzung des Lifetime Ensemble Dramas Army Wives bei. In dieser Serie spielt Sally Pressman die Hauptrolle, als eine freche Frau von niedrigem Milieu stammend, die einen Soldaten heiratet, mit ihren Kindern zu einer Militärbasis zieht und Freundschaft schließt mit einer Gruppe von diversen Armee-Ehefrauen, wobei drei davon von Catherine Bell, Kim Delaney und Brigid Brannagh gespielt werden. Army Wives hatte die beste Einschaltquote der Original- Serien in Lifetimes 23-jähriger Geschichte.
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Montag, 25. Juli 2011
Verfolgung von Hare-Krishna Anhängern in der UdSSR durch den KGB
scientology-fakten.de 24.07.2011
Der Gründer, A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, der Internationalen Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein (ISKCON, Kurzform von International Society for Krishna Consciousness, im Juli 1966), im Westen besser bekannt als Hare-Krishna-Bewegung, hielt bis zum März 1977 Vorlesungsreisen auf fünf Kontinenten und ist dabei vierzehnmal um die Welt gereist.
Er besucht auch die Sowjetunion im Jahr 1971, wo er 4 Tage in Moskau blieb. Er wurde vom Professor G. G. Kotovsky, Leiter der Abteilung für indische und südasiatische Studien der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, eingeladen.
Während seines Besuchs diskutierte er mit Professor Kotokovsky über Philosophie und traff den jungen gebildeten Russen, Ananda Shanti, der kurz darauf begann die Nachricht der Bhagavad-Gita zu verkünden.
Anfang der 80er Jahre erklärte der russische Geheimdienst KGB ISKCON zu einen der größten Bedrohungen der Sowjetunion und begann mit einer massiven Verfolgung Kampagne gegen die ersten Anhänger von ISKCON.
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Der Gründer, A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, der Internationalen Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein (ISKCON, Kurzform von International Society for Krishna Consciousness, im Juli 1966), im Westen besser bekannt als Hare-Krishna-Bewegung, hielt bis zum März 1977 Vorlesungsreisen auf fünf Kontinenten und ist dabei vierzehnmal um die Welt gereist.
Er besucht auch die Sowjetunion im Jahr 1971, wo er 4 Tage in Moskau blieb. Er wurde vom Professor G. G. Kotovsky, Leiter der Abteilung für indische und südasiatische Studien der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, eingeladen.
Während seines Besuchs diskutierte er mit Professor Kotokovsky über Philosophie und traff den jungen gebildeten Russen, Ananda Shanti, der kurz darauf begann die Nachricht der Bhagavad-Gita zu verkünden.
Anfang der 80er Jahre erklärte der russische Geheimdienst KGB ISKCON zu einen der größten Bedrohungen der Sowjetunion und begann mit einer massiven Verfolgung Kampagne gegen die ersten Anhänger von ISKCON.
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Samstag, 16. Juli 2011
Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte fällt historisches Urteil für Wehrdienstverweigerer aus Gewissensgründen
scientology-fakten.de 16.07.2011
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International und Forum 18 berichten am 7.Juli 2010, dass die große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Fall Bayatyan v. Armenia (application no. 23459/03); entschieden hat, dass Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen zur Gewissensfreiheit gehört und daher ein Menschenrecht ist.
In dem vorliegenden Fall war ein Zeuge Jehovas aus Armenien wegen Dienstflucht verurteilt worden, obwohl er bereit war, einen zivilen Ersatzdienst zu leisten. Er wurde verurteilt, obwohl Armenien internationale Verpflichtungen eingegangen war, einen derartigen Ersatzdienst einzuführen.
Pressemitteilung der Religionsgemeinschaft Jehovas Zeugen in Englisch, Armenisch und Russisch
Untenstehend die deutsche Pressemitteilung (Jehovas Zeugen ONLINE, 8. Juli 2011)
Straßburg — Am 7. Juli stellte die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) mit überwältigender Mehrheit (16:1) fest, dass Armenien das Recht auf Gewissensfreiheit von Wahan Bajatjan verletzt hat. Er ist einer der Zeugen Jehovas, die dort wegen Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen verurteilt und inhaftiert wurden. Die Entscheidung ist bedeutend für den Schutz der Rechte von Wehrdienstverweigerern, da sie die 44-jährige Rechtsprechung zu diesem Thema umkehrt.
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Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International und Forum 18 berichten am 7.Juli 2010, dass die große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Fall Bayatyan v. Armenia (application no. 23459/03); entschieden hat, dass Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen zur Gewissensfreiheit gehört und daher ein Menschenrecht ist.
In dem vorliegenden Fall war ein Zeuge Jehovas aus Armenien wegen Dienstflucht verurteilt worden, obwohl er bereit war, einen zivilen Ersatzdienst zu leisten. Er wurde verurteilt, obwohl Armenien internationale Verpflichtungen eingegangen war, einen derartigen Ersatzdienst einzuführen.
Pressemitteilung der Religionsgemeinschaft Jehovas Zeugen in Englisch, Armenisch und Russisch
Untenstehend die deutsche Pressemitteilung (Jehovas Zeugen ONLINE, 8. Juli 2011)
Straßburg — Am 7. Juli stellte die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) mit überwältigender Mehrheit (16:1) fest, dass Armenien das Recht auf Gewissensfreiheit von Wahan Bajatjan verletzt hat. Er ist einer der Zeugen Jehovas, die dort wegen Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen verurteilt und inhaftiert wurden. Die Entscheidung ist bedeutend für den Schutz der Rechte von Wehrdienstverweigerern, da sie die 44-jährige Rechtsprechung zu diesem Thema umkehrt.
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Freitag, 15. Juli 2011
Die Jett Travolta Stiftung spendet an wohltätige Organisationen
scientology-fakten.de 15.07.2011
John Travolta und Kelly Preston haben zu Ehren ihres Sohnes die Stiftung "Jett Travolta Foundation" im Februar 2009 gegründet. Jett ist im Januar 2009 bei einem Familienurlaub auf den Bahamas an einem Krampfanfall gestorben.
Mit der neu gegründeten Stiftung möchte John Hilfe für Kinder mit besonderen Bedürfnissen bieten: "Sie soll Kindern mit Seh-, Hör-, Bewegungs-, Kommunikations-, Verhaltensbeeinträchtigungen unterstützen und ihnen spezielle medizinische und schulische Hilfe geben", erklärt der Schauspieler auf seiner Internetseite. Außerdem möchte John Travoltas neue Stiftung darüber aufklären, wie wichtig eine saubere Umwelt für Kinder ist. John Travolta: Stiftung für den Sohn (Gala.de vom 23.02.2009)
‘Showbiz411’ berichtet, dass die Jett Travolta Stiftung in 2010/2011 insgesamt 14 Spenden in Höhe von 27.850 Dollar an verschiedene Organisationen getätigt hat.
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John Travolta und Kelly Preston haben zu Ehren ihres Sohnes die Stiftung "Jett Travolta Foundation" im Februar 2009 gegründet. Jett ist im Januar 2009 bei einem Familienurlaub auf den Bahamas an einem Krampfanfall gestorben.
Mit der neu gegründeten Stiftung möchte John Hilfe für Kinder mit besonderen Bedürfnissen bieten: "Sie soll Kindern mit Seh-, Hör-, Bewegungs-, Kommunikations-, Verhaltensbeeinträchtigungen unterstützen und ihnen spezielle medizinische und schulische Hilfe geben", erklärt der Schauspieler auf seiner Internetseite. Außerdem möchte John Travoltas neue Stiftung darüber aufklären, wie wichtig eine saubere Umwelt für Kinder ist. John Travolta: Stiftung für den Sohn (Gala.de vom 23.02.2009)
‘Showbiz411’ berichtet, dass die Jett Travolta Stiftung in 2010/2011 insgesamt 14 Spenden in Höhe von 27.850 Dollar an verschiedene Organisationen getätigt hat.
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Mittwoch, 6. Juli 2011
SHEEP DIP - Ein Nachruf für L. Ron Hubbard
scientology-fakten.de 05.07.2011
ÜBERSETZUNG DES ARTIKELS 'SHEEP DIP' AUS DER INTERNATIONAL TIMES Feb 24th-March 26th 1986
SHEEP DIP (Desinfektionsbad für Schafe)
Ein Nachruf für L.Ron Hubbard
L. Ron Hubbards Tod im letzten Monat, dem Gründer der Scientology Kirche und profiliertem Science-Fiction Autoren, hat eine alte Kontroverse freigelegt. Die sogenannten 'Mind-Control' Experimente (Verstandeskontrolle) des CIA.
Die während des letzten Jahres durch das Freedom of Information Gesetz FOIA (amerik. Gesetz zur Freiheit des Bürgers auf Akteneinsicht. Anm. des Übersetzers), freigegebenen Dokumente, werfen ein interessantes Licht auf den Hintergrund von einigen frühen Kritikern Hubbards. Und wenn diese mit den von der US-Marine freigegebenen Akte über Hubbards Militärdienst zusammengenommen betrachtet werden, dann deutet das auf eine finstere Verschwörung hin, mit einem früheren Angehörigen des Militärs abzurechnen, den die meisten Leute als nichts weiter als einen geldgierigen Sektenanführenden Scharlatan zu betrachten geneigt sind.
Hubbards Marine-Akte ist von Oberst I.FLETCHER PROUGHTY der amerikanischen Luftstreitkräfte (im Ruhestand) überprüft worden, dessen Aufgabe es während der frühen 60ger Jahre war, 'Tarn-Militärdienst-Akten) für amerikanisches Militärpersonal herzustellen, die mit Geheimdienstaufgaben zu tun hatten. In einer eidesstattlichen Erklärung vom Februar 1985 schwört Proughty, daß die Papiere, die bisher über Hubbards Marinekarriere freigegeben wurden, Teil der 'Tarnakte' (bekannt in Spionagekreisen als SHEEP DIP) sind, und daß sie nicht die authentischen Aufzeichnungen über Hubbards nationalen Militärdienst seien, die sie angeblich sein sollen. Da er ein hoher Offizier für diese Art von Tarnoperationen war, sagte Proughty, daß Hubbards Geheimdienstkarriere durch Analyse eines ganz bestimmten Dokuments beurteilt werden kann.
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ÜBERSETZUNG DES ARTIKELS 'SHEEP DIP' AUS DER INTERNATIONAL TIMES Feb 24th-March 26th 1986
SHEEP DIP (Desinfektionsbad für Schafe)
Ein Nachruf für L.Ron Hubbard
L. Ron Hubbards Tod im letzten Monat, dem Gründer der Scientology Kirche und profiliertem Science-Fiction Autoren, hat eine alte Kontroverse freigelegt. Die sogenannten 'Mind-Control' Experimente (Verstandeskontrolle) des CIA.
Die während des letzten Jahres durch das Freedom of Information Gesetz FOIA (amerik. Gesetz zur Freiheit des Bürgers auf Akteneinsicht. Anm. des Übersetzers), freigegebenen Dokumente, werfen ein interessantes Licht auf den Hintergrund von einigen frühen Kritikern Hubbards. Und wenn diese mit den von der US-Marine freigegebenen Akte über Hubbards Militärdienst zusammengenommen betrachtet werden, dann deutet das auf eine finstere Verschwörung hin, mit einem früheren Angehörigen des Militärs abzurechnen, den die meisten Leute als nichts weiter als einen geldgierigen Sektenanführenden Scharlatan zu betrachten geneigt sind.
Hubbards Marine-Akte ist von Oberst I.FLETCHER PROUGHTY der amerikanischen Luftstreitkräfte (im Ruhestand) überprüft worden, dessen Aufgabe es während der frühen 60ger Jahre war, 'Tarn-Militärdienst-Akten) für amerikanisches Militärpersonal herzustellen, die mit Geheimdienstaufgaben zu tun hatten. In einer eidesstattlichen Erklärung vom Februar 1985 schwört Proughty, daß die Papiere, die bisher über Hubbards Marinekarriere freigegeben wurden, Teil der 'Tarnakte' (bekannt in Spionagekreisen als SHEEP DIP) sind, und daß sie nicht die authentischen Aufzeichnungen über Hubbards nationalen Militärdienst seien, die sie angeblich sein sollen. Da er ein hoher Offizier für diese Art von Tarnoperationen war, sagte Proughty, daß Hubbards Geheimdienstkarriere durch Analyse eines ganz bestimmten Dokuments beurteilt werden kann.
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Sonntag, 3. Juli 2011
John Travolta fliegt mit seiner Boeing 707 Hilfsgüter, Ärzte und Ehrenamtliche Scientology Geistliche nach Haiti
scientology-fakten.de 03.02.2010
Neben vielen anderen prominenten Schauspielern, die sich an diversen Hilfmaßnahmen für die Erdbebenopfern von Haiti beteiligten, flog der Schauspieler und Scientologe John Travolta, begleitet von seiner Ehefrau Kelly Preston, mit seiner Boeing 707 Hilfsgüter und freiwillige Helfer nach Port-au-Prince. Die Hilfsgüter bestanden aus vier Tonnen Fertignahrung sowie Medikamenten. Mit an Bord befanden sich freiwilligen Helfer, die ein Team von Ärtzen und Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen bildeten.
Das Team der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der Vereinigten Staaten, Mexiko und Europa werden darüberhinaus die Hilfskräfte und Suchmannschaften vor Ort unterstützen. Sie stehen den medizinischen Teams vor Ort zur Seite und bieten weitere organisatorische Hilfe an. Ebenfalls bereit gestellt werden große gelbe Zelte, die als Feldlazarette dienen und als Anlaufstelle für die vom Trauma der Katastrophe betroffenen Einwohner Haitis. John Travolta wurde kurz nach der Ankuft der Boeing 707 am Flughafen Port-au-Prince interviewt:
"Wir haben die Möglichkeit den Betroffenen in Haiti zu helfen; also war klar, dass ich dafür mein Flugzeug benutze.
Wir sind in der glücklichen Lage dies zu tun – und wir haben eine Verantwortung”.
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Neben vielen anderen prominenten Schauspielern, die sich an diversen Hilfmaßnahmen für die Erdbebenopfern von Haiti beteiligten, flog der Schauspieler und Scientologe John Travolta, begleitet von seiner Ehefrau Kelly Preston, mit seiner Boeing 707 Hilfsgüter und freiwillige Helfer nach Port-au-Prince. Die Hilfsgüter bestanden aus vier Tonnen Fertignahrung sowie Medikamenten. Mit an Bord befanden sich freiwilligen Helfer, die ein Team von Ärtzen und Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen bildeten.
Das Team der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der Vereinigten Staaten, Mexiko und Europa werden darüberhinaus die Hilfskräfte und Suchmannschaften vor Ort unterstützen. Sie stehen den medizinischen Teams vor Ort zur Seite und bieten weitere organisatorische Hilfe an. Ebenfalls bereit gestellt werden große gelbe Zelte, die als Feldlazarette dienen und als Anlaufstelle für die vom Trauma der Katastrophe betroffenen Einwohner Haitis. John Travolta wurde kurz nach der Ankuft der Boeing 707 am Flughafen Port-au-Prince interviewt:
"Wir haben die Möglichkeit den Betroffenen in Haiti zu helfen; also war klar, dass ich dafür mein Flugzeug benutze.
Wir sind in der glücklichen Lage dies zu tun – und wir haben eine Verantwortung”.
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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte gibt Jehovas Zeugen in Frankreich Recht
Jehovas Zeugen ONLINE 01.07.2011
Straßburg, Frankreich — Gestern hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass der französische Staat die Rechte von Jehovas Zeugen verletzt hat. Er hatte die Glaubensgemeinschaft rückwirkend für die Zeit von 1993 bis 1996 mit einer 60-prozentigen Steuer auf alle Spenden belegt.
Insgesamt verlangte Frankreich von der Rechtskörperschaft Association Les Témoins de Jéhovah 58 Millionen Euro — eine Summe, die deren Gesamtvermögen weit übersteigt. Noch niemals zuvor ist eine andere große Religionsgemeinschaft in Frankreich derart überzogen besteuert worden.
Das Gericht entschied einstimmig, dass das Vorgehen der Regierung die Religionsfreiheit von Jehovas Zeugen verletzt hat, die durch die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten garantiert wird. Die Richter stellten fest, dass die strittige Steuer der Glaubensgemeinschaft die „notwendigen finanziellen Mittel entzogen hat, so dass diese praktisch nicht mehr in der Lage war, für ihre Anhänger die freie Ausübung ihrer Religion zu sichern“. Die Steuer gefährdet die Existenz der Religionsgemeinschaft — oder zumindest „beeinträchtigt sie in höchstem Maß die interne Organisation und die Handlungsfähigkeit der Vereinigung sowie ihre religiösen Aktivitäten“. Überdies ist das Gesetz, auf das sich die französische Steuerbehörde beruft, „unpräzise“. Es war für die Religionsgemeinschaft „unvorhersehbar“, dass es auf sie angewendet werden würde. Vor diesem Hintergrund lässt sich also, so das Gericht, die Verletzung der Religionsfreiheit nicht rechtfertigen.
Während des Verfahrens führten Jehovas Zeugen ins Feld, dass die diskriminierende Steuer eigens zu dem Zweck erhoben worden sei, die über 123 000 Zeugen Jehovas in Frankreich in ihrer Religionsausübung zu behindern. Das war nur einer von vielen Schritten, mit denen Parlamentarier aus der Anti-Sekten-Szene versucht haben, Jehovas Zeugen falsch darzustellen und zu marginalisieren. Die gestrige Entscheidung ist eine unmissverständliche Botschaft des Europäischen Gerichtshofs an die französische Regierung: Frankreich muss allen seinen Bürgern dauerhaft die Religionsfreiheit garantieren.
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Straßburg, Frankreich — Gestern hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass der französische Staat die Rechte von Jehovas Zeugen verletzt hat. Er hatte die Glaubensgemeinschaft rückwirkend für die Zeit von 1993 bis 1996 mit einer 60-prozentigen Steuer auf alle Spenden belegt.
Insgesamt verlangte Frankreich von der Rechtskörperschaft Association Les Témoins de Jéhovah 58 Millionen Euro — eine Summe, die deren Gesamtvermögen weit übersteigt. Noch niemals zuvor ist eine andere große Religionsgemeinschaft in Frankreich derart überzogen besteuert worden.
Das Gericht entschied einstimmig, dass das Vorgehen der Regierung die Religionsfreiheit von Jehovas Zeugen verletzt hat, die durch die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten garantiert wird. Die Richter stellten fest, dass die strittige Steuer der Glaubensgemeinschaft die „notwendigen finanziellen Mittel entzogen hat, so dass diese praktisch nicht mehr in der Lage war, für ihre Anhänger die freie Ausübung ihrer Religion zu sichern“. Die Steuer gefährdet die Existenz der Religionsgemeinschaft — oder zumindest „beeinträchtigt sie in höchstem Maß die interne Organisation und die Handlungsfähigkeit der Vereinigung sowie ihre religiösen Aktivitäten“. Überdies ist das Gesetz, auf das sich die französische Steuerbehörde beruft, „unpräzise“. Es war für die Religionsgemeinschaft „unvorhersehbar“, dass es auf sie angewendet werden würde. Vor diesem Hintergrund lässt sich also, so das Gericht, die Verletzung der Religionsfreiheit nicht rechtfertigen.
Während des Verfahrens führten Jehovas Zeugen ins Feld, dass die diskriminierende Steuer eigens zu dem Zweck erhoben worden sei, die über 123 000 Zeugen Jehovas in Frankreich in ihrer Religionsausübung zu behindern. Das war nur einer von vielen Schritten, mit denen Parlamentarier aus der Anti-Sekten-Szene versucht haben, Jehovas Zeugen falsch darzustellen und zu marginalisieren. Die gestrige Entscheidung ist eine unmissverständliche Botschaft des Europäischen Gerichtshofs an die französische Regierung: Frankreich muss allen seinen Bürgern dauerhaft die Religionsfreiheit garantieren.
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