scientology-fakten.de 12.05.2011
Seit April 2007 klagt die Scientology Kirche Deutschland vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen das Bundesverwaltungsamt (BVA) auf Vorlage der über sie geführten Akten. Ein auf Anordnung des Gerichts vorgelegtes Register ergab im Jahre 2009, dass die Behörde 355 Leitzordner an Akten gesammelt hatte, über die sie aber jede Auskunft pauschal verweigerte.
Die Behörde (BVA) kam auch einem Beweisbeschluss des VG Köln vom Juni 2010 zur Vorlage der Akten nicht nach. Das übergeordnete Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erließ im Juli 2010 eine Anordnung zur Sperrung der Unterlagen. Daraufhin stellte die Scientology Kirche Antrag beim Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) auf gerichtliche Überprüfung dieser Anordnung.
Das BVerwG hat nun in einem am 5.5.2011 zugestellten 16-seitigen Beschluss (Az. 20 F 20.10 vom 6. April 2011) entschieden, dass die pauschale Verweigerung der Akteneinsicht generell rechtswidrig war. Bereits das VG Köln hatte schon früher in einem Gerichtstermin das Verhalten der Behörde als beispiellose „Mauertaktik“ kritisiert. In der Tat entspricht dies weder dem Sinn und Zweck der Informationsfreiheit, das dem wesentlichen Anliegen einer freiheitlichen Demokratie dient: der Transparenz politischer und behördlicher Entscheidungsprozesse und damit der Verhinderung von Manipulation und anderer Exzesse seitens der Exekutive im Verhältnis zu den Bürgern des Landes.
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Nachrichten über Promis, Religion und Menschenrechte
Freitag, 13. Mai 2011
Scientology Kirche erwirbt TV-Studiogelände von KCET in Hollywood
scientology-fakten.de 27.04.2011
Los Angeles, Kalifornien – 25. April 2011 – Die Scientology Kirche International erwirbt das 4,5 Hektar große, historische KCET-TV Studiogelände in Hollywood. Das große Anwesen verfügt über zwei Tonstudios, umfangreiche Studios für die Nachbearbeitung, hochmoderne TV-Technik, Satelliten-, Internet- und Rundfunk-Sendefähigkeiten.
Die Scientology Kirche International zeigte sich sehr erfreut, das historische und denkmalgeschützte Studiogelände des größten, unabhängigen öffentlichen Fernsehsenders des Landes, KCET, erworben zu haben. Die 4,5 Hektar (45.000 Quadratmeter) große TV-Produktionsgelände liegt in einer perfekten Lage in Hollywood am 4401 W. Sunset Boulevard. Die Größe der Studios ist zudem hervorragend für den Ausbau eigener religiöser und sozialer Produktionen geeignet.
Die hoch modernen Studios sind nicht weit entfernt vom Hauptsitz der Scientology Kirche in Los Angeles. Sie sind nur ein paar Kilometer von der Hauptkirche entfernt und nur wenige Blocks vom bereits vorhandenen Tonstudio in Silver Lake.
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Los Angeles, Kalifornien – 25. April 2011 – Die Scientology Kirche International erwirbt das 4,5 Hektar große, historische KCET-TV Studiogelände in Hollywood. Das große Anwesen verfügt über zwei Tonstudios, umfangreiche Studios für die Nachbearbeitung, hochmoderne TV-Technik, Satelliten-, Internet- und Rundfunk-Sendefähigkeiten.Die Scientology Kirche International zeigte sich sehr erfreut, das historische und denkmalgeschützte Studiogelände des größten, unabhängigen öffentlichen Fernsehsenders des Landes, KCET, erworben zu haben. Die 4,5 Hektar (45.000 Quadratmeter) große TV-Produktionsgelände liegt in einer perfekten Lage in Hollywood am 4401 W. Sunset Boulevard. Die Größe der Studios ist zudem hervorragend für den Ausbau eigener religiöser und sozialer Produktionen geeignet.
Die hoch modernen Studios sind nicht weit entfernt vom Hauptsitz der Scientology Kirche in Los Angeles. Sie sind nur ein paar Kilometer von der Hauptkirche entfernt und nur wenige Blocks vom bereits vorhandenen Tonstudio in Silver Lake.
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Sonntag, 8. Mai 2011
Tom Cruise mit Ehrenpreis von jüdischer Organisation ausgezeichnet
promi cabana.de 06.05.2011
Tom Cruise wurde gestern vom Simon Wiesenthal Center in Beverly Hills mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet.
Der wegen seiner Zugehörigkeit zu Scientology umstrittene Schauspieler, wurde mit dem “Humanitarian Award” geehrt, weil er schon eine ganze Zeit lang die Organisation unterstützt, die sich für die Rechte von Juden einsetzt und die Leute über den Holocaust aufklärt...
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Untenstehend noch ein YouTube Video von dem Ereigniss.
Tom Cruise wurde gestern vom Simon Wiesenthal Center in Beverly Hills mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet.
Der wegen seiner Zugehörigkeit zu Scientology umstrittene Schauspieler, wurde mit dem “Humanitarian Award” geehrt, weil er schon eine ganze Zeit lang die Organisation unterstützt, die sich für die Rechte von Juden einsetzt und die Leute über den Holocaust aufklärt...
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Untenstehend noch ein YouTube Video von dem Ereigniss.
Das Gerücht um John Travolta und Lindsay Lohan’s Wunsch „Scientology beizutreten“
religo.ch 08.05.2011
Lindsay Lohan und John Travolta werden im Oktober zusammen im Film „Gotti – Three Generations“ vor der Kamera stehen. Nun dampft es wieder mal gewaltig in der Gerüchteküche. Es geht natürlich um einen vermuteten Beitritt Lindsay Lohans zu Scientology.
Travolta sei angeblich gewillt, der jungen Lindsay zu helfen, damit sie ihre Drogenprobleme endlich lösen könne. Solche Hilfsangebote scheinen auf Boulevard-Journalisten wie ein Stockschlag in die Wabe von Wespen zu wirken. Sie fangen an wie wild umherzufliegen und stechen auf alles ein, was ihren Weg kreuzt. Nichts, so scheint es, ist für Boulevard-Journalisten schlimmer als Star’s welche ihre persönlichen Probleme lösen. „Wo sollen wir dann unser Brot verdienen, wenn wir die Stars und Sternchen nicht mehr durch Drogenskandale durch den „journalistischen Fleischwolf“ drehen können“, scheint die vorherrschende Meinung dieser Schmarotzer zu sein. So wurde wieder einmal der unbekannte Insider herangezogen, um dem “National Enquirer” zu verrraten, dass Lindsay wegen ihrer besorgniserregenden Vergangenheit keine Rolle bekommen hätte, wenn John Travolta nicht versichert hätte, „sie unter seine Fittiche zu nehmen…“ Lindsay habe desweiteren versichert „eine Scientologin werden zu wollen“ und dass Sie „mehrere Kurse besuchen werde“…..! Solche Insider zeigen mit so unrealen Aussagen die als Zitate präsentiertwerden nur Eines: Dass sie alles andere als Insider sind!
Bevor jemand für sich entscheiden kann „ein Scientologe werden zu wollen“, muss man aus Sicht der Scientology-Philosophie zuerst für sich selbst herausfinden, ob die Anwendung der Lehre einem selbst weiterhilft. Kein Glaube, kein „ich will eine Scientologin werden“ wird daran vorbeiführen. Erst wenn jemand einige Erfahrungen mit der Anwendung von Scientology auf das eigene Leben machen konnte und daraus auch wirklich einen Nutzen gezogen hat, wird er sich selbst irgendwann als Scientologe betrachten.
Falls Lindsay in Ihrem verzweifelten Bemühen um Aufmerksamkeit also tatsächlich geäussert haben sollte, dass sie „Scientologin werden will“, dann wird John Travolta ihr in etwa das obige klargemacht haben und empfohlen haben sich die Sache mal anzuschauen bevor solche Sprüche zu machen. Es geht also nicht darum „eine Scientologin werden zu wollen“, sondern darum sich einige Grundlagen dieser Lebensphilosophie anzueignen, diese auf das eigene Leben anzuwenden um seine eigenes Leben besser nach den eigenen Vorstellungen leben zu können und danach sich bei positiven Ergebnissen als Scientologe zu sehen.
Lindsay Lohan und John Travolta werden im Oktober zusammen im Film „Gotti – Three Generations“ vor der Kamera stehen. Nun dampft es wieder mal gewaltig in der Gerüchteküche. Es geht natürlich um einen vermuteten Beitritt Lindsay Lohans zu Scientology.
Travolta sei angeblich gewillt, der jungen Lindsay zu helfen, damit sie ihre Drogenprobleme endlich lösen könne. Solche Hilfsangebote scheinen auf Boulevard-Journalisten wie ein Stockschlag in die Wabe von Wespen zu wirken. Sie fangen an wie wild umherzufliegen und stechen auf alles ein, was ihren Weg kreuzt. Nichts, so scheint es, ist für Boulevard-Journalisten schlimmer als Star’s welche ihre persönlichen Probleme lösen. „Wo sollen wir dann unser Brot verdienen, wenn wir die Stars und Sternchen nicht mehr durch Drogenskandale durch den „journalistischen Fleischwolf“ drehen können“, scheint die vorherrschende Meinung dieser Schmarotzer zu sein. So wurde wieder einmal der unbekannte Insider herangezogen, um dem “National Enquirer” zu verrraten, dass Lindsay wegen ihrer besorgniserregenden Vergangenheit keine Rolle bekommen hätte, wenn John Travolta nicht versichert hätte, „sie unter seine Fittiche zu nehmen…“ Lindsay habe desweiteren versichert „eine Scientologin werden zu wollen“ und dass Sie „mehrere Kurse besuchen werde“…..! Solche Insider zeigen mit so unrealen Aussagen die als Zitate präsentiertwerden nur Eines: Dass sie alles andere als Insider sind!
Bevor jemand für sich entscheiden kann „ein Scientologe werden zu wollen“, muss man aus Sicht der Scientology-Philosophie zuerst für sich selbst herausfinden, ob die Anwendung der Lehre einem selbst weiterhilft. Kein Glaube, kein „ich will eine Scientologin werden“ wird daran vorbeiführen. Erst wenn jemand einige Erfahrungen mit der Anwendung von Scientology auf das eigene Leben machen konnte und daraus auch wirklich einen Nutzen gezogen hat, wird er sich selbst irgendwann als Scientologe betrachten.
Falls Lindsay in Ihrem verzweifelten Bemühen um Aufmerksamkeit also tatsächlich geäussert haben sollte, dass sie „Scientologin werden will“, dann wird John Travolta ihr in etwa das obige klargemacht haben und empfohlen haben sich die Sache mal anzuschauen bevor solche Sprüche zu machen. Es geht also nicht darum „eine Scientologin werden zu wollen“, sondern darum sich einige Grundlagen dieser Lebensphilosophie anzueignen, diese auf das eigene Leben anzuwenden um seine eigenes Leben besser nach den eigenen Vorstellungen leben zu können und danach sich bei positiven Ergebnissen als Scientologe zu sehen.
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