Sonntag, 11. September 2011

Ursula Caberta präsentiert in Hamburg den Hochstapler Mark Rathbun als hochrangigen „Scientology-Aussteiger“ aus Amerika

scientology-fakten.de 11.09.2011

Wenn es darum geht vermeintliche Insider von Scientology mit zweifelhaftem Ruf nach Hamburg einzufliegen, ist die ehemalige Leiterin der mittlerweile aufgelösten „Arbeitsgruppe Scientology“ nicht zimperlich. Alle Jahre wieder engagiert die Hamburger Innenbehörde auf Kosten der Steuerzahler käufliche Aussteiger, vermeintliche Insider und notorische Hochstapler, damit sie von der von einem reichen Scientology-Gegner mit 75.000 Dollar korrumpierten Amtsträgerin Ursula Caberta für Zwecke der Diskriminierung und Diskreditierung instrumentalisiert werden können. Ein bekanntes Beispiel etwa war Christian Markert der vom SWR im Jahre 2007 als polizeilich gesuchter Betrüger enttarnt wurde.

hre blinde Aggression gegen jegliche Religion und ihre Absicht, den Menschen ihr Recht auf individuelle Spiritualität zu verweigern, treibt immer wahnhaftere Blüten, wie die jüngsten Ausfälle Cabertas gegen integre Persönlichkeiten wie H.P. Kerkeling und die Popsängerin Nena zeigen. Nun lässt sie erneut einen chronischen Lügner und jemanden, der selbst bestätigt, einen Meineid geleistet zu haben und der andere zum Meineid anstiftet, einfliegen: Mark Rathbun, ein ehemaliger Mitarbeiter der Scientology Kirche in den USA, dessen Aussagen aus der Vergangenheit darauf schließen lassen, dass er an Wahnvorstellungen leidet. Er wurde bereits im Jahre 2002 wegen seiner zahlreichen und weitreichenden Verfehlungen innerhalb der Scientology Kirche von allen Ämtern enthoben und wurde vor vielen Jahren aus der Kirche ausgeschlossen. Kurz zuvor verprügelte er einen Scientologen so brutal, dass dieser nur durch das beherzte Eingreifen von fünf Scientologen gerettet werden konnte, die ihn mit Gewalt von seinem Opfer wegzogen. Das ist aber bei weitem noch nicht alles. Gemäß seinen eigenen Aussagen haben seine inkompetenten Aktionen die Kirche mehrere Millionen Dollar gekostet.

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