derwesten.de 29.04.2010
„So wahr mir Gott helfe!“ Diesen Zusatz wählte die Muslimin Aygül Özkan, als sie ihren Amtseid als neue Sozialministerin Niedersachsens ablegte. Sie bat um Gottes Hilfe, so wie viele ihrer christlichen Kollegen auch. Sie berief sich dabei auf den „einen und einzigen Gott, den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs“, der Christen, Juden und Moslems gemeinsam sei.
Irritiert bis verstört zeigten sich darauf Sprecher christlicher Kirchen. „Wir Christen sehen schon einen deutlichen Unterschied zwischen unserem Gott und Allah“, sagte der Sprecher der Hannoverschen Landeskirche, Johannes Neukirch, der „Bild“. Hermann Haarmann von der Bischöflichen Pressestelle in Osnabrück, sagte der WAZ: „Christen und Muslime beten nicht den selben Gott an.“ Er sei überrascht gewesen, dass die Ministerin die Gottesformel gewählt habe. Entscheidend aber sei, dass sie ihre Arbeit an eine höhere Macht angebunden habe, vor der sie sich rechtfertige. „Dies sehe ich positiv“, so Haarmann.
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Dein Gott, mein Gott, das ist doch alles Blödsinn. Man sollte da viel toleranter sein die Religionen anderer Menschen respektieren und achten. Wir alle zusammen gehören zur Menschheit der Erde und wenn die Erde untergeht, gehen wir alle zusammen unter. Fazit, wir sollten alle zusammen arbeiten und danach handeln, das sie nicht untergeht und uns gemeinsam erhalten bleibt. Dazu kann jeder beitragen, egal ober gläubig ist oder nicht.
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