Sonntag, 29. März 2009

Standhaft trotz Verfolgung - Jehovas Zeugen unter dem NS-Regime Teil 6-10 (Videodokumentation)

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Standhaft trotz Verfolgung - Jehovas Zeugen unter dem NS-Regime Teil 1-5 (Videodokumentation)

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Im November 2008 hatte ich zwei Artikel unter den Namen "Wie die Kirchen den Nazis halfen", Teil I und II veröffentlicht. In diesen 2 Artikeln habe ich mich mit der Bekämpfung von religiösen Minderheiten u.a. mit den Zeugen Jehovas im Naziregime beschäftigt.

Vor ein paar Tagen bin ich im Internet auf eine Videodokumentation über die Zeugen Jehovas aus dem Jahr 1996/97 gestoßen. Die Videodokumentation "Standhaft trotz Verfolgung – Jehovas Zeugen unter dem NS-Regime" (der englische Titel lautet Jehovah’s Witnesses Stand Firm Against Nazi Assault) schließt eine Informationslücke über das Verfolgungsschicksal einer religiösen Minderheit unter dem NS-Regime. Die in diesem Film dokumentierten Erinnerungen von über 20 Zeitzeugen (Zeugen Jehovas, meist KZ-Überlebende) und die sachlichen Kommentare von 10 Historikern (keine Zeugen Jehovas) bilden eine ergiebige und zeitgeschichtlich wertvolle Informationsquelle bezüglich der Verfolgung einer religiösen Minderheit unter dem NS-Regime, über die noch immer wenig bekannt ist.

Weitere Informationen zur Videodokumentation sind unter folgendem Link zu finden.
Außerdem gibt es die Webseite STANDHAFT.ORG Diese Website möchte das Schicksal der Zeugen Jehovas, die Opfer beider deutscher totalitären Systeme wurden, der Öffentlichkeit näherbringen. Dieses Projekt ist eine reine Privatinitiative.

Die untenstehenden Yout Tube Videos sind von Testemunhas de Jeova. Die 10 teilige Videodokumentation ist in Englisch, Spanisch, Russisch etc. dort zusätzlich zu sehen.
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Mittwoch, 25. März 2009

ZDF/Frontal21: Das Pharma-Kartell (Dokumentation)

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Am 9.12.2008 brachte das öffentlich-rechtliche Fernsehen ZDF/Frontal21 eine Dokumentation "Das Pharma-Kartell" von Christian Esser und Astrid Randerath.

Auszug aus der Webseite
Pharmaunternehmen können in Deutschland nach Einschätzung verschiedener Experten fast ungestört ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden. Christian Esser und Astrid Randerath decken in der Frontal21-Dokumentation "Das Pharma-Kartell" auf, wie dieses System funktioniert.

Diese Dokumentation braucht nicht eine große Einleitung oder Umschreibung; die Dokumentation spricht für sich.
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Whistleblower Gwen Olson enthüllt betrügerische Praktiken in der Pharma- und Psychiatrieindustrie

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Citizens Commission on Human Rights International, Quelle: freedominclearwater.org

Zum 38. Jahrestag (2007) der Gründung von CCHR (in Deutschland KVPM) wurden im Hyatt Regency Century Plaza Hotel in Beverly Hills Psychiatrie - Whistleblower für Ihren Mut ausgezeichnet. Als Whistleblower bezeichnet man einen Informanten, der Missstände, illegales Handeln, Korruption allgemeine Gefahren aus Gewissensgründen an die Öffentlichkeit bringt, ohne Rücksicht darauf sich persönlich in Gefahr zu bringen. Sie riskierten ihre professionelle Karriere, um gefährliche psychiatrische Praktiken bekannt zu machen und die Öffentlichkeit über betrügerische und gefährliche Werbemethoden für psychiatrische Drogen zu warnen.
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Dienstag, 24. März 2009

Nebenwirkung Tod: John Rengen alias John Virapen, Ex-Manager von Eli Lilly spricht über Korruption der Pharmaindustrie

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Bereits 2006 brachte John Rengen & Olaf Nollmeyer das Buch(siehe Bild oben, Quelle: trafoberlin.de) Rubio spuckt's aus – A Story from a Pharma-insider heraus.
Ein Ex-Pharmamanager schreibt einen Roman über einen Ex-Pharmamanager und dessen Verstrickungen in die Korruptionsstrategien der Pharmakonzerne, für die er arbeitete.

Taschenbuch: 125 Seiten

Verlag: trafo; Auflage: 1 (26. Juli 2006)

ISBN-13: 978-3896266057

Englisches Video zum Buch Rubio spuckt's aus – A Story from a Pharma-insider
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Samstag, 21. März 2009

Finanzkrise: Haben Aliens das Geld erfunden?

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Im Jahr 2000 lautete das Wort des Jahres Schwarzgeldaffäre, 2002 Teuro und 2008 Finanzkrise.

Im Frühjahr 2007 hat die Finanzkrise angefangen mit der US-Immobilienkrise (auch Subprimekrise). Danach folgte im Herbst 2008 die Verstaatlichung der Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac. Am 15. September 2008 musste die viertgrößte US-amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden.

Fast täglich bringen die Medien weitere Horrormeldungen, die mit der Finanzkrise zusammenhängen; wie ein Dominosteineffekt scheint sich die Finanzkrise auszubreiten. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob es sich hier nur um einen Betriebsunfall oder schwerwiegenden Fehler im Geld- und Bankensystem handelt?

Passend dazu habe ich einen satirischen Animationsfilm (15 min.) in You Tube gefunden, der aus der Perspektive von außerirdischen Eroberern einen Blick auf unser Geld- und Bankensystem wirft. Der Animationsfilm (Diplomarbeit) ist von Max von Bock http://www.maxvonbock.de/

Die drei hier eingebetten You Tube Videos sind vom User Deutschlandpolitik
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Amoklauf von Winnenden: Menschenrechtsverein zeigt Psychiater von Tim Kretschmer an!

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Albertville-Realschule in Winnenden, Quelle: epochtimes.de


Der Amoklauf von Winnenden, am Mittwoch, dem 11.03.09, hat die Welt geschockt. Der frühere Mitschüler Tim Kretschmer (17) bricht in den Unterricht im schwarzen Kampfanzug in zwei Klassenräume der Albertville-Realschule ein und schießt wild um sich. Die ganze Schule stand unter Schock.

Am Ende des Amoklaufs sind 16 Menschen tot: 8 Schülerinnen, 1 Schüler, 3 Lehrerinnen, 1 Beschäftigter einer Psychiatrie, 2 Mitarbeiter eines Autohauses sowie der Täter selbst.

Die Zeitungen und Medien überschlugen sich mit den Berichterstattungen. Eine Diskussion wurde wieder in Gang gesetzt, die die Ursache in Killerspielen und dem Waffenrechts sah; auch wurde die Kindheit des Täters aufgerollt.

Trotz alledem gibt es für diese Tat keine Erklärung. Wie kann aus einem ganz normalen Jungen plötzlich ein Amokläufer werden?

Es ist zu beobachten, dass - wie in diesem Fall Tim Kretschmer auch schon in anderen ähnlichen Fällen in den USA oder Europa - immer wieder Personen, die solche Taten begehen unter psychiatrischer Behandlung standen oder psychiatrische Medikamente einnahmen. Diese Tatsache wird in der Diskussion und Berichtserstattung nur kurz erwähnt. Es wird aber nicht beleuchtet, wie die psychiatrische Behandlung aussah oder um welche Psychopharmaka es sich handelte, vor allem mit welchen Nebenwirkungen. Sind diese psychischen "Krankheiten" der Täter wirklich nachgewiesen? Die Behandlung selbst und die "Heilungserfolge" werden nie hinterfragt.
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Sonntag, 8. März 2009

U.S. Department of State, Kirche in Not & Religionsfreiheit weltweit

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Wie die "Deutsche Welle" am 26.02.2008 in ihrem Artikel USA beklagen Verschlechterung der Menschenrechtslage
berichtet, kritisiert das US-Außenministerium in ihrem Jahresbericht zur Lage der Menschenrechte weltweit vor allem die Situation in Russland und China. Des weiteren ist zu lesen:
Insgesamt habe es 2008 weltweit Rückschritte bei der Respektierung der Menschenreche gegeben, wird in dem Report festgestellt. In Deutschland gebe es - bei genereller Achtung der Menschenrechte - Fälle von Diskriminierung ethnischer und religiöser Minderheiten wie der Scientology-Organisation.
Eine wiederholte Verurteilung durch das US-Außenministerium im Umgang mit religiösen Minderheiten in Deutschland! Das US-Außeniministerium ist nicht die einzige Institution, die zur Lage der Menschenrechte (Country Reports on Human Rights Practices) und Relgionsfreiheit (International Religious Freedom Report) weltweit einen Jahresbericht veröffentlicht.

Ende Oktober 2008 bin ich im Internet auf ein Handbuch im pro Christliches Medienmagazin aufmerksam geworden. Relgionsfreiheit weltweit Bericht 2008; ein Handbuch der KIRCHE IN NOT(WELTWEITES HILFSWERK PÄPSTLICHEN RECHTS), informiert über(S.8):
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Sonntag, 1. März 2009

Gericht verbietet Warnplakat vor Scientology-Zentrale in Berlin

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Am 27. Februar (2009) ist in der Online Ausgabe des Tagesspiegels der Artikel zu finden Gericht verbietet Warnplakat vor Scientology-Zentrale
Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hat im Rechtsstreit um sein Warnplakat vor der Scientology-Zentrale eine juristische Niederlage hinnehmen müssen. ...das Bezirksamt habe die Litfaßsäule nach einer Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts am Freitag sofort entfernen müssen.


Diesbezüglich habe ich auch die untenstehende Pressemitteilung, des Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche Deutschland in deutscher und englischer Sprache gefunden.
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