Heute habe ich einen TV-Tipp vom 21. Januar(ARD, 23.30): Hirnwäscher - Wie gefährlich ist Scientology? (D 2009, R.: Tilman Jens) gefunden. Dazu mein untenstehender Kommentar:
Es scheint sich bei der Doku um "Operation Scientology" zu handeln. Die Helden sind die Journalisten, die immer wieder ein Attentat auf das 'Erzböse' (Scientology) unternehmen; sie versuchen ihr journalistisches Können unter Beweis zu stellen.
Sie werden informativ und moralisch unterstützt durch den deutschen Geheimdienst (Verfassungsschutz); doch leider misslingen diese "Attentate".
In 2008 gab es schon die Doku mit dem Sternreporter Gareis (Sternreporter Gareis unterwandert Scientology ), der die Deutschlandzentrale von Scientology mit versteckter Kamera ausspioniert hatte. Hat die Doku damals weitere greifbare und verwertbare Ergebnisse für die Verfassungsschutzbehörden oder der Staatsanwaltschaft geliefert?
Mitnichten, die Medien und Verfassungsschutzbehörden treten seit Jahren auf der Stelle, was die Ermittlungen gegen Scientology angeht. Spärliche Beweise; dafür viel Emotionen, Vermutungen und Unterstellungen.
Ähnlich erging es den Medien in den USA, die sich Mitte der 80er Jahre mit den Untergang der Scientology beschäftigten; es wurde letzten Endes eine Totgeburt.
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