Donnerstag, 25. Juni 2009

L. Ron Hubbards "Faktoren" - die Schöpfungsgeschichte der Scientology

Gläubige Christen kennen die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel. Es handelt sich um das Buch Genesis, das die Schöpfung folgendermaßen beschreibt:
1,3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
1,4 Gott sah, dass das Licht gut war. [...]
1,5 und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. [...]
Ich fragte mich, ob die Scientology auch eine Schöpfungsgeschichte hat? Es dauerte nicht lange und ich bin fündig geworden. Auf dem Presseportal DailyNet bin ich auf den Artikel
L. Ron Hubbards "Faktoren" - die Schöpfungsgeschichte der Scientology
vom 20.08.2007 gestoßen, den ich unverändert wiedergeben möchte.

Viel wird derzeit spekuliert über die wirklichen Glaubensinhalte der Scientology-Religion. Mit wirren Schöpfungsgeschichten, die nicht von Scientologen, sondern von religiös-weltanschaulichen Gegnern ins Internet gestellt wurden, versucht man regelmäßig die Öffentlichkeit zu verwirren und zu verunsichern.

Scientologen glauben weder an die Entstehungsgeschichte dieses Universums in sieben Tagen noch an die Unfehlbarkeit der Urknalltheorie.

Teil der Scientology-Lehre ist es, seine eigene Beobachtung zu schulen und zu lernen, seiner eigenen Beobachtung zu vertrauen, um nur das als wahr zu akzeptieren, was man selbst beobachtet oder als wahr erkannt hat.
Diese Zusammenfassung ist das Resultat Hubbards langjähriger Forschung und Beobachtung und sie kann als die Schöpfungsgeschichte der Scientology-Religion bezeichnet werden.
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