Samstag, 8. November 2008

Wie die Kirchen den Nazis halfen, Teil I

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Im Zusammenhang des Gedenkens an die Opfer der "Reichskristallnacht" vor 70 Jahren, sei an dieser Stelle die Rolle der Großkirchen im Naziregime erwähnt. Ein Sachverhalt, der meines Erachtens nicht genügend erörtert wurde.
Die Großkirchen, als moralische Instanz des Christentums, hätten sich nicht nur distanzieren sondern ihre Stimme gegen den Terror der Nazis erheben sollen!
Sich schützend vor die Menschen der Bruderreligion(Judentum) stellen und ihnen aktive Hilfe gewähren.
Im Gegenteil: Sie haben ihren Teil dazu beigetragen, Mitglieder jüdischen Glaubens gesellschaftlich zu isolieren. Natürlich gab es Ausnahmen, was fairerweise erwähnt werden muss, aber das war eine verschwindende Minderheit.

Es sei im Internet auf die Webseite "Der Theologe" hingewiesen. Anhand von Beispielen wird klar aufgezeigt, auf welche Art und Weise, Mitarbeiter der katholischen und evangelischen Kirche oder die Institution Kirche Schuld auf sich geladen hat.

Hier eine kurze Zusammenfassung der Webseite "Der Theologe"behandelt.

- evangelisches Gutachten und Publikationen gegen den jüdischen Glauben

- Arbeitsverbindung zwischen der Gestapo und der evangelischen Kirche gegen Minderheitsreligionen

- Evangelische Kirche entläßt alle Mitarbeiter jüdischer Herkunft

Hier geht es zur Webseite: DER THEOLOGE Nr.4


Auch gibt es zu diesem Thema einen einzigartigen Film „PERSILSCHEINE UND FALSCHE PÄSSE“(25 min) 9.Oktober 1992, Norddeutschen Rundfunk 3.
Zu dieser Dokumentation - sehr sehenswert - untenstehendes Dokument.
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